22. Filmfest in St. Anton am Arlberg

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Über einen großen Besucherandrang durften sich die Organisatoren auch bei der 22. Auflage des Bergfilmfestes in St. Anton freuen.
Etwa ein Drittel der 21 gezeigten Filme waren Premieren – dem Motto „Berge, Menschen, Abenteuer“ ist man auch heuer treu geblieben.

Der Auftaktfilm zeigte ein packendes Abenteuer im Himalaya unter Mitwirkung der Flirscher Klettergröße Bernd Zangerl, begleitet von zwei Freunden. „Shangri La“ war ein faszinierender Kletterfilm, der auch die Kultur und Begegnungen mit den Menschen widerspiegelte.

Filmfestleiter Manfred Pascher hob besondere Highlight-Filme mit lokalen Protagonisten hervor. So auch den zweite Film des Eröffnungsabends, „Spurtreu“ mit den beiden Freeridern Björn Heregger und Stefan Häusl.

In den Folgetagen erwarteten die Besucher weitere Filmproduktionen mit einheimischen Protagonisten, wie etwa ein interessanter Dialog mit den SCA-Newschoolern über individuelle Sichtweisen des Skisports im Wandel der Zeit und ein Film über die Strenger Ausnahmekletterin Barbara Zangerl, die es als einzige Frau schaffte, die „Alpine Trilogie“ frei zu begehen.

Der von den Arlberger Bergbahnen gestiftete und von einer internen Jury verliehene Preis des Filmfest St. Anton für einen hervorragenden Film in der Höhe von 4000,- Euro wird in diesem Jahr geteilt und geht zum einen Teil an den Film „Cedarwood Trails“ und zum anderen Teil an den Film „A mord’s Sauhaufen in an z’kloan Zelt“.

Der Publikumspreis, die Mooscar-Statue des Mooserwirts und 1000 Euro Preisgeld, gestiftet von den Arlberger Bergbahnen geht an den Film „Eclipse“.

  • www.filmfest-stanton.at

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