VON HAIFISCHZÄHNEN UND ABENTEURERN: ALPIN-ERLEBNISSE AM ARLBERG

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Spektakuläre Gratwanderung am Arlberger Klettersteig. Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Bernd Ritschel (Abdruck honorarfrei)
Spektakuläre Gratwanderung am Arlberger Klettersteig.
Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Bernd Ritschel (Abdruck honorarfrei)

Ob als aktiver Sportler beim Arlberger Klettersteig und im modernen arl.rock-Kletterzentrum oder als gespannter Zuseher beim Filmfest: Die majestätischen Berge rund um St. Anton am Arlberg laden im Sommer zu außergewöhnlichen alpinen Höhepunkten.

Die Möglichkeiten für besondere Alpinerlebnisse sind am Arlberg schier grenzenlos. Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Wolfgang Ehn (Abdruck honorarfrei)
Die Möglichkeiten für besondere Alpinerlebnisse sind am Arlberg schier grenzenlos.
Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Wolfgang Ehn (Abdruck honorarfrei)

Es erfordert durchaus Mut, den Arlberger Klettersteig in Angriff zu nehmen: Für erfahrene Kletterer ist er ein Muss, aber er zählt zu den Extremklassikern im Alpenraum. „Ein Tanz mit Haifischzähnen“ sei die Tour, sagen jene, die ihn schon gemeistert haben. Gemeint sind damit die zerklüfteten Kämme, die der hochalpinen Gipfelwelt in Kombination mit den engen Spalten oberhalb von St. Anton am Arlberg ihr markantes Gesicht verleihen. Entlang der gesamten Strecke über zwei Kilometer verläuft ein Stahlseil. 1.050 Seilklemmen und 500 Haken sorgen für zusätzliche Sicherheit. Zum Teil liegt der Klettersteig aber sehr exponiert und gehört deshalb zu den schwersten der Alpen. Die Anstrengungen werden jedoch belohnt: Bei guter Sicht sind Ausblicke bis zum Bodensee möglich.

Die Route des Arlberger Klettersteiges besticht vor allem durch ihr Panorama auf die umliegenden Bergspitzen bis weit in die Verwallgruppe und die Lechtaler Alpen. Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Josef Mallaun (Abdruck honorarfrei)
Die Route des Arlberger Klettersteiges besticht vor allem durch ihr Panorama auf die umliegenden Bergspitzen bis weit in die Verwallgruppe und die Lechtaler Alpen.
Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Josef Mallaun (Abdruck honorarfrei)

KLETTERN FÜR EINSTEIGER UND PROFIS AM ARLBERG
Wer es lieber etwas entspannter, aber nicht weniger sportlich angehen mag, verbringt einen Tag im Sport- und Kletterzentrum arl.rock in St. Anton am Arlberg. Insgesamt können hier 65 Indoor- und 30 Outdoor-Routen in den Schwierigkeitsgraden 3 bis 9 erprobt werden. Auch der 80 Quadratmeter große Boulderbereich besticht mit unterschiedlichsten Routen für Einsteiger und Könner. Die moderne Halle bietet somit die optimale Alternative an Schlechtwettertagen.
Ganz neu und eine „Light-Variante“ für Einsteiger ist der Niederseilgarten im Verwalltal: Hier wagen vor allem Familien erste Kletterversuche. Für Mutigere gibt es einen Hochseilgarten mit 16 Stationen in knapp sechs Metern Höhe, der unter Anleitung fachkundiger Guides auch für Neulinge ein tolles Erfolgserlebnis verspricht.

Zu sehen beim Filmfest St. Anton: Kletterkünstler Bernd Zangerl an der Grenze des Möglichen. Bildnachweis: Ray Demski (Abdruck honorarfrei)
Zu sehen beim Filmfest St. Anton: Kletterkünstler Bernd Zangerl an der Grenze des Möglichen.
Bildnachweis: Ray Demski (Abdruck honorarfrei)

ZUSEHEN UND STAUNEN: FILMFEST „BERGE, MENSCHEN, ABENTEUER“
In St. Anton am Arlberg macht es aber ebenso Spaß, anderen bei ihren Bergabenteuern zuzusehen – vor allem, wenn die Beiträge mit so viel Gespür für das Publikum ausgewählt werden wie beim alljährlichen Filmfestival. Bei der 23. Auflage des Filmfestes „Berge, Menschen, Abenteuer“ stehen in diesem Jahr vor allem die Themen Frauenpower und Überlebenskünstler im Vordergrund. Insgesamt werden 23 Beiträge der Alpinsportelite präsentiert. Eröffnet wird das Filmfest am Mittwoch, den 23. August mit den Filmbeiträgen der Kletterinnen Nina Caprez und Barbara Zangerl sowie der Freeride-Weltmeisterin Lorraine Huber. Dann führt die cineastische Reise drei Tage lang von Grönland über Griechenland bis nach Kirgisien. Lokalmatador Bernd Zangerl präsentiert seinen Streifen „Into the Sun“. Als Höhepunkt zeigt Reinhold Messner sein Regiedebüt mit „Still Alive“.

Premiere beim 23. Filmfest:  Die Helden vom Mount Kenya – Gert Judmaier und Oswald Oelz (h.) mit ihren Filmdarstellern Hansjörg und Vitus Auer (v.) bei den Dreharbeiten zu Reinhold Messners (re.) Regiedebüt „Still Alive“ in den Bergen Ostafrikas. Bildnachweis: ServusTV/Manuel Ferrigato (Abdruck honorarfrei)
Premiere beim 23. Filmfest:
Die Helden vom Mount Kenya – Gert Judmaier und Oswald Oelz (h.) mit ihren Filmdarstellern Hansjörg und Vitus Auer (v.) bei den Dreharbeiten zu Reinhold Messners (re.) Regiedebüt „Still Alive“ in den Bergen Ostafrikas.
Bildnachweis: ServusTV/Manuel Ferrigato (Abdruck honorarfrei)

23. Filmfest „Berge, Menschen, Abenteuer“: 23. bis 26. August
Infos unter www.filmfest-stanton.at


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TVB St. Anton am Arlberg
A-6580 St. Anton am Arlberg
T +43 5446 22690
F +43 5446 2532
Mail:
Web: www.stantonamarlberg.com


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