LAUF-KLASSIKER DER ALPENÜBERQUERUNG MACHTE IN ST. ANTON AM ARLBERG HALT

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Hand in Hand durchs Ziel in St. Anton am Arlberg – die beiden schnellsten Teams der 2. Etappe liefen gemeinsam über die Ziellinie. Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg. (Abdruck honorarfrei)
Hand in Hand durchs Ziel in St. Anton am Arlberg – die beiden schnellsten Teams der 2. Etappe liefen gemeinsam über die Ziellinie.
Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg. (Abdruck honorarfrei)

Die Arlberg-Gemeinde war 2017 wieder einer von sechs Etappenorten des GORE-TEX® Transalpine-Run. Die spektakuläre Route zählt international zu den anspruchsvollsten Etappenrennen für Trailläufer. In St. Anton am Arlberg trafen die Athleten am Montag ein.

Die dritte Etappe führte die Läufer am Dienstag von St. Anton am Arlberg über 39,9 Kilometern und 2.019 Höhenmeter nach Landeck. Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg (Abdruck honorarfrei)
Die dritte Etappe führte die Läufer am Dienstag von St. Anton am Arlberg über 39,9 Kilometern und 2.019 Höhenmeter nach Landeck.
Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg (Abdruck honorarfrei)

Sieben Etappen, 268 km durch vier Länder, 15.556 Höhenmeter – so lauten die harten Fakten des Transalpinen-Runs. Die zweite Strecke führte die Athleten von Lech nach St. Anton am Arlberg. Die schnellsten Läufer trafen nach rund drei Stunden, über 1.800 Höhenmeter und 23 Kilometern im Dorfzentrum ein. Dort wurden sie feierlich in Empfang genommen. Schnellster dieser Etappe waren die beiden Teams Stephan Hugenschmidt/Matthias Dippacher (GER/GER) und Benjamin Bublak/Christoph Lauterbach (GER/GER), die gemeinsam nach 3:04.53,4 Stunden über die Ziellinie liefen. Der Startschuss durch Martin Ebster, Direktor TVB St. Anton am Arlberg, für die Strecke nach Landeck erfolgte am Dienstagmorgen um 7.00 Uhr früh.

Exakt 3:04.53,4 benötigten die Teams Stephan Hugenschmidt/ Matthias Dippacher (GER/GER) und Benjamin Bublak/Christoph Lauterbach (GER/GER) für die 23 Kilometer lange Strecke durch alpines Gelände von Lech nach St. Anton. Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg. (Abdruck honorarfrei)
Exakt 3:04.53,4 benötigten die Teams Stephan Hugenschmidt/ Matthias Dippacher (GER/GER) und Benjamin Bublak/Christoph Lauterbach (GER/GER) für die 23 Kilometer lange Strecke durch alpines Gelände von Lech nach St. Anton.
Bildnachweis: Tourismusverband St. Anton am Arlberg. (Abdruck honorarfrei)

IN EINER WOCHE ÜBER DIE ALPEN
300 Zweierteams aus 30 Nationen, brachen am Sonntag in Fischen im Allgäu auf, um die Westroute über Deutschland, Österreich, die Schweiz und Südtirol in Angriff zu nehmen. Die spektakuläre Alpenüberquerung zu Fuß endet nach sieben Tagen in Sulden am Ortler.


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