Trophäenschau in St. Anton am Arlberg

Die Bezirksjägerschaft traf sich zum achten Mal in Folge zur Pflichttrophäenschau in St. Anton am Arlberg. Die Abschussplanerfüllung war äußerst zufriedenstellend.

Zur Bewertung vorgelegt wurden beinahe 2.000 Trophäen.

Kopfzerbrechen bereitet der Jägerschaft die Novelle zum Tiroler Jagdgesetz, besonders das Fütterungsverbot.

Kritisiert wurde diese Gesetzesänderung auch vom stellvertretenden Landesjägermeister.

Glücklich über die Auflassung von Rehwildfutterplätzen ist auch die Bezirksbehörde nicht, die Behörde selbst kann jedoch erst im Fall von Anzeigen agieren.

Der Apell der Jägerschaft geht klar in Richtung einer gesetzlichen Reparatur dieses Absatzes 46 des Tiroler Jagdgesetztes.

Zur Sprache kam auch das „Wildtier Wolf“ – dieser gilt als streng geschützt.