QPark-Finale, Landescup und Tiroler Meisterschaft in Obergurgl

Die Freestyle-Teilnehmer des Bezirks in Obergurgl mit Trainer Christoph Giggo Wolf. Foto: Klaus Moosbrugger

Wie vorangekündigt wurde das große Finale der QPark-Tour am 15. April in Obergurgl abgehalten. In diesem Zuge auch der dritte Landescup und die Tiroler Meisterschaften. Die Bezirksfreestyler konnten auch hier wieder abräumen.

Neun Bewerbe der sogenannten QPark-Tour standen für unsere Freestyler während dieser Wintersaison auf dem Programm. In vier der neun Bewerbe (in jenen mit einem Tiroler Austragungsort) waren Landescups integriert, der Landescupbewerb in Axams wurde jedoch witterungsbedingt abgesagt, so waren es schlussendlich noch drei Landescup-Bewerbe. „In Obergurgl ist der einzige Funpark, in dem die Shaper (=Funparkbauer) allesamt weiblich sind“, erklärte Trainer Christoph Giggo schmunzelnd.

Als nicht ideal erwiesen sich jedoch in Obergurgl die Witterungsbedingungen: „Wir mussten drei Stunden abwarten, in der Früh war es eisig kalt, später wurde die Sicht schlecht und auch der Wind machte uns Probleme“, führte Trainer Christoph Giggo Wolf aus. Das Format war daher ein wenig anders: „Von den drei Runs wurde der beste gezählt – bewältigt werden musste ein Rail, dann zwei Läufe auf den Kickern und dann wieder ein Rail“, erklärt Wolf.

Ausgetragen wurden im Rahmen der QPark-Tour auch ein Landescup und die Tiroler Meisterschaft – diese Ergebnisse stehen aktuell noch nicht fest. Die Siegerehrung dieser Bewerbe wird in den kommenden Wochen im Landessportheim in Innsbruck stattfinden.

Von insgesamt circa 30 Teilnehmern schaffte bei den „Rookies“ Elias Wechner (PFT) einen zweiten Platz, Florian Pale (SFL) einen Dritten, bei den „Girls“ durfte sich Victoria Ressel (SFL) über einen zweiten Platz und Teamkollegin Greta Staudacher über einen dritten Platz freuen.

In der Gesamtwertung der QPark-Tour wurde Florian Pale (SFL) Zweiter vor Elias Wechner (PFT), Victoria Ressel (SFL) auch Zweitplatzierte, Greta Staudacher platzierte sich auf dem dritten Rang. In der Klasse „Men“ durfte sich Leon Ernhofer in der Gesamtwertung über den dritten Platz freuen.