Freestyler starten in die Bewerbsaison

Die Teilnehmer des Bezirks mit Trainer Christoph Giggo Wolf (links) und Veranstalter Lukas Traxl (vorne knieend, 3. von links).
Foto: Alexander Köppl /YMM

Mit neuer Teamkonstellation startete der Bezirksfreestylekader mit Trainer Christoph Giggo Wolf in die Bewerbsaison 2019. Zu Beginn dieser stand am 12. Jänner ein Stopp der QPark Tour auf der Planai auf dem Programm – vier Stockerlplätze waren die Bilanz.

„Wir sind gut dabei, aber es braucht seine Zeit“, erklärt Trainer Christoph Giggo Wolf über sein neu zusammengesetztes Bezirksfreestyleteam, das um ein paar wenige Fahrer ergänzt wurde und kürzlich den ersten Stopp der QPark Tour bestritt. Dass ein paar neue Gesichter das Team unterstützen, ist aus Sicht des Trainers Christoph Giggo Wolf erfreulich, denn: „Viele unserer Athleten haben wir an den TSV oder den ÖSV abgetreten – das freut uns aber natürlich.“

Die Bedingungen beim Auftaktbewerb in Schladming waren nicht allzu einfach – auch der steirische Skiort hatte mit großen Schneemassen zu kämpfen: „Anstelle des Slopestyleruns konnten wir nur zwei Runs auf den Boxern und Rails machen, der Kicker musste witterungsbedingt gesperrt werden“, erklärt der Trainer. Sportlich gesehen waren die Bezirksathleten dennoch erfolgreich: David Wolf (Paznauner Freestyle Team) siegte bei den Herren und schaffte die Auszeichnung für den „best trick“, Sechster wurde in derselben Kategorie Teamkollege Noel Walser (ebenfalls vom PFT), auch Luis Ernhofer (SCA) schaffte es in die Top Ten.

Bei den „groms“, also den Jugendlichen wurde Florian Pale aus Fiss (Serfaus Fiss Ladis Freestyle) Dritter, Fünfter Loris Rudigier (PFT), Patrick Tafeit Sechster (SCA). Auch der siebte Platz ging an Bezirksathleten: Alexander Wolf vom PFT belegte den siebten Platz vor Fabian Tschiderer vom SFL. Bei den Mädels siegten mit Victoria Ressel vor Greta Staudacher (beide SFL) zwei vom Sonnenplateau. Zuvor hat sich der Bezirksfreestylekader intensiv vorbereitet: „Wir haben unter anderem in der Area 47 trainiert, auch auf dem Kaunertaler Gletscher und den größeren Skiorten im Bezirk wie St. Anton, Serfaus-Fiss-Ladis oder Ischgl“, erklärt Trainer Wolf und bedankt sich zugleich für die großzügige Unterstützung.