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Ischgl – Aufforstung von 10.000 jungen Zirben und Lärchenbäumen

Im Winter 2018 und gleich darauf noch einmal im Frühjahr 2019 haben Stürme den Schutzwäldern auf Flächen der Österreichischen Bundesforste im Skigebiet Ischgl stark zugesetzt. Im Rahmen eines regionalen Naturschutzengagements unterstützen wir nun die Wiederaufforstungsarbeiten im Frühjahr mit der Pflanzung von rund 10.000 jungen Zirben- und Lärchenbäumen. (Die Aktion ist ein freiwilliges Naturschutzprojekt und wird nicht in die Klimabilanz des Skigebietes eingerechnet.)


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Olympiaregion Seefeld bereitet sich auf Sommersaison vor

Unter den aktuellen Vorzeichen wird die Sommersaison 2020 unter besonderen Umständen starten. Deshalb will sich die Olympiaregion Seefeld gut rüsten und bereitet sich im Gespräch auf die Folgen der Covid-19 Pandemie vor.


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MK Ischgl @home – Schönfeld Marsch

Zu Zeiten der Corona Pandemie im Jahr 2020 spielt die MK Ischgl den Schönfeld Marsch.


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Ostermesse live übertragen mit Pfarrer Johannes Laichner in Roppen

Am Ostersonntag hatte topdestination.tv ein ganz besonderes Zuckerl bereit. Pfarrer Johannes Laichner las exklusiv für die Seher von topdestination.tv die heilige Ostermesse. Pfarrer Johannes sorgte bereits davor für internationales Aufsehen, weil er die Bilder seiner Pfarrgemeinde auf die Kirchenbänke klebte und täglich eine Frühmesse für seine Kirchengemeinde hielt. Besonders erfreulich auch das hohe Interesse unserer Seher an dem regionalem Gottesdienst, trotz großer Konkurrenz aus Rom, Wien und Linz konnten wir online eine organische Reichweite von knapp 10.000 Sehern erlangen. Zudem übertrugen wir via Kabelnetz in der Olympiaregion und dem Paznauntal Live. Ein herzliches vergelts Gott von unserer Seite!

Corona-Krisenmanagement in Ischgl: Stellungnahme der Silvrettaseilbahn

Am Freitag wurden Ischgl und das Paznaun unter Quarantäne gestellt.© Thomas Böhm

Ischgl — Nach der massiven Kritik an dem Krisenmanagement in Ischgl äußert sich nun Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn. Der offene Brief im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Auch in Zeiten, in denen die Welt, zumindest aber das ganze Land und die Republik zusammenhalten sollten, scheinen für einige Sündenböcke immer noch gelegen zu kommen. Ein derartiger Sündenbock ist aktuell Ischgl im Paznaun. Die Schlagzeilen könnten reißerischer nicht sein: „Virenschleuder Europas“ ist noch eine der harmloseren, die derzeit vor allem in den sozialen Medien kursieren, letztlich halten sich aber auch vermeintlich seriöse Medien nicht mit massiver Kritik an Behördenversagen und Krisenmanagement zurück.

Mehr oder weniger direkt wird uns jetzt unterstellt, aus Profitgier die Ansteckung hunderter Menschen mit dem Coronavirus und dessen anschließende Verbreitung billigend in Kauf genommen zu haben. Den seit Wochen, speziell aber in den letzten Tagen rund um die Uhr unter Hochdruck arbeitenden Gesundheitsbehörden wird offen Versagen bzw. Vertuschung vorgeworfen.

Dazu kurz aus Sicht eines in die Geschehnisse der letzten Tage direkt Involvierten:

Es können sich wohl die wenigsten nur ansatzweise vorstellen, was es für Entscheidungsträger bedeutet, eine bis dahin äußerst erfolgreiche Skisaison vorzeitig zu beenden und damit – in unserem Fall – hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des eigenen Unternehmens, in letzter Konsequenz aber große Teile der Wirtschaft einer ganzen Region in eine massive Unsicherheit zu stürzen, in Einzelfällen wohl auch in ihrer wirtschaftlichen Existenz zu gefährden. Vor dieser Entscheidung standen wir bzw. die Gesundheitsbehörden auf Landes- und Bezirksebene vor einer Woche.

Zu diesem Zeitpunkt waren bekanntlich die ersten positiv auf COVID-19 getesteten Fälle in Ischgl aufgetaucht und auch schon behördliche Einschränkungen verfügt worden. Wir haben diese Anordnungen selbstverständlich mitgetragen und unternehmensintern weitere Beschränkungen verfügt. Durch die Absonderung von weiteren Verdachtsfällen schien der Gefahr einer Weiterverbreitung wirksam begegnet, der Gesundheitsschutz für Einheimische, Gäste und Mitarbeiter somit vorerst gewährleistet.

Dennoch war klar, dass die Wintersaison nicht mehr zu retten sein wird und es primäres Ziel sein muss, am Wochenende keinen Gästewechsel mehr zuzulassen. Eine geordnete Abreise der Gäste zum Wochenende hin schien im Hinblick darauf, rechtzeitig alle dafür notwendigen Vorkehrungen treffen zu können und keine Panik zu verbreiten, die beste Lösung. Dies mit dem seinerzeitigen Wissensstand um Ansteckungszahlen und vor allem hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit einer übertragung des Virus. Dass sich die Ereignisse im Anschluss daran derart überschlagen würden, war zu diesem Zeitpunkt nicht ansatzweise abzusehen.

Nach den dramatischen Entwicklungen der nächsten Tage und mit Wissenstand heute wäre eine Quarantäne wohl bereits bei Aufkommen des ersten leisesten Verdachtes auf einen Erkrankungsfall die effizienteste Maßnahme zu Eindämmung einer Weiterverbreitung des Virus gewesen (dies vor dem Hintergrund, dass der räumliche Geltungsbereich und die Eingriffsintensität entsprechender Maßnahmen in der Folge nahezu im Stundentakt verschärft wurden). So zumindest sehe ich das.

„Halten wir daher zusammen und seien wir solidarisch“

Dafür hätten die Gesundheitsbehörden nach dem Epidemiegesetz angesichts der zu diesem Zeitpunkt bekannten Fakten aber gar keine rechtliche Handhabe gehabt, zumal derart einschneidende Maßnahmen in einem Rechtsstaat ja immer noch verhältnismäßig sein müssen.

Bevor Sie daher vorschnell (ver)urteilen, versetzen Sie sich abschließend bitte kurz in die Lage eines Behördenvertreters, „Liftkaisers“ oder sonstigen Entscheidungsträgers und fragen sich ehrlich, ob sie selbst eine solch weitreichende Entscheidung mit all ihren Konsequenzen auf Basis von zu diesem Zeitpunkt noch unbestätigten Vermutungen getroffen hätten. Nur in diesem Fall hätten Sie im Nachhinein alles richtiggemacht.

Ischgl und auch allen anderen von dieser – bis vor wenigen Tagen noch unvorstellbaren – Krise betroffenen Regionen wäre in Zeiten wie diesen mit Solidarität jedenfalls weit mehr geholfen als mit den aktuell in einigen Kreisen kursierenden Anschuldigungen. Jetzt gilt es, gesund zu bleiben und die Ausbreitung des Virus wirksam zu verhindern.

Halten wir daher zusammen und seien wir solidarisch – wenn wir diese Krise gemeinsam überstanden haben, werden wir Ischgl als starken Motor für die Wirtschaft in unserer Region und darüber hinaus wieder brauchen.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG

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Medienkontakt:

www.tt.com

Bezirks-Blaulicht-Skimeisterschaft in St. Anton am Arlberg

In St. Anton am Arlberg wurde am 7. März die erste Blaulicht-Skimeisterschaft des Bezirks Landeck ausgetragen.

Die Organisation im Vorfeld und während der Veranstaltung erwies sich als recht aufwändig.

Über 80 Teilnehmer der Blaulichtorganisationen bestritten einen Nachtriesenslalom in einem Durchgang. Der Kurs war recht selektiv.

Auch Kameraden des Veranstalters, der Freiwilligen Feuerwehr St. Anton sowie der Bergrettung St. Anton mischten sich ins Teilnehmerfeld.

Neben dem geselligen Part standen die Vernetzung und der sportliche Aspekt vordergründig. Wertungen gab es mehrere.

Diese erstmalige Veranstaltung sollte jedenfalls nicht die Letzte ihrer Art sein.

Tagessieger: Patrick Wechner (Polizei) und Nina Ess (Bergrettung St. Anton)
Sieger Mittelzeit (Blaulichtmeister und Blaulichtmeisterin): Dr. Petra Heppke und Stefan Jordan
Sieger Mannschaftswertung: Freiwillige Feuerwehr Ischgl (Sandro Kleinhans, Roland Salner, Christoph Jehle, Hannah Ladner, Harald Mark, Michael Winkler und Florian Winkler).

Kinder U12 weiblich: 1. Hannah Ladner (FF Ischgl)
Kinder U12 männlich: 1. Alexander Köll (FF St. Anton)
Schüler U14 männlich: 1. Dominik Strolz (FF St. Anton)
AK V männlich: 1. Manfred Micheluzzi (Bergrettung Pfunds)
AK IV männlich: 1. Josef Mallaun (Bergrettung Strengen/Flirsch)
AK III weiblich: 1. Sabine Theiner (Rettung Landeck)
AK III männlich: 1. Roland Salner (FF Ischgl)
AK II weiblich: 1. Dr. Petra Heppke (Rettung Landeck)
AK II männlich: 1. Wolfgang Sailer (Feuerwehr Kappl)
AK I weiblich: 1. Chesa Tomelitsch (Bergrettung St. Anton)
AK I männlich: 1. Patrick Wechner (Polizei)
Allgemeine Klasse weiblich: 1. Victoria Gigele (Bergrettung St. Anton)
Allgemeine Klasse männlich: 1. Sandro Kleinhans (FF Ischgl)
Jugend w: 1. Nina Ess (Bergrettung St. Anton)
Jugend m: 1. Martin Trenkwalder (Rettung Landeck)


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Historische Wanderung in Seefeld

Lernen Sie Seefelds historische Seite, aber auch das Seefeld der Gegenwart im Rahmen eines abwechslungsreichen Winterspaziergangs kennen. Mit der staatl. geprüften Fremdenführerin Frau Glatzl erkunden Sie die gotische Pfarrkirche St. Oswald, das Hotel Klosterbräu und das Wahrzeichen Seefelds, das Seekirchl (ohne Innenbesichtigung). Auch Hunde sind willkommen.


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50 Starköche auf Slalomkurs in Ischgl

Der Beitrag zum 22. Sterne-Cup der Köche in Ischgl 2019 von TopdestinationTV

Der 23. Sterne-Cup der Köche präsentiert sich von 19. bis 20. April 2020 als sportlich-kulinarisches Wochenende. Neben dem traditionellen Riesenslalom der Starköche mit Live-Cooking-Duell führt die Präsentation des Hornstein-Rankings die Spitzenköche aus vier Nationen zusammen. Weitere Programmpunkte: Die Johann Lafer Küchenparty und das 2. Ischgler Haubenfestival.

Das beste Rezept für den Tagessieg beim Sterne-Cup der Köche ist die perfekte Mischung aus umgesetzten Profitipps, rausgefahrenen Hundertstel und ganz viel Teamwork. Wenn Champagne Laurent-Perrier und Ischgl am 19. und 20. April 2020 den 23. Sterne-Cup der Köche ausrufen, heißt es für 50 hochdekorierte Küchenchefs aus Deutschland, Österreich, Schweiz sowie aus Südtirol wieder raus aus der Küche, rauf auf die Ski und ab auf die Piste. Damit die Starköche auch im Slalom Starqualitäten zeigen können, trainieren Ex-Skiweltmeister wie Marc Girardelli oder Frank Wörndl am Vortag des Rennens die Küchenchefs. In diesem Jahr gehen unter anderen die TV-Köche Johann Lafer und Mike Süsser sowie die Sterneköche Sven Elverfeld, Rudi und Karl Obauer, Tristan Brandt, Klaus Erfort und der nach 30 Jahren scheidende Tantris Küchenchef Hans Haas an den Start. Ein gutes Rennen alleine reicht aber nicht zum Sieg. Wer am Ende des Tages ganz oben auf dem Treppchen stehen will, muss sich auch im Team am Herd beweisen: Beim Kochwettstreit in der Palux-Show-Küche. Und das mit prominenter Hilfe, denn 2020 verstärken erstmals je zwei Promis die sechs ausgelosten Köcheteams bei der kulinarischen Prüfung. Unter ihnen z.B. Schauspieler Francis Fulton-Smith, Fußball-Weltmeister Andy Brehme oder das Kult-Duo Marianne und Michael. Die Aufgabe lautet: Je ein Rezept der Ischgler Haubenköche in einer festgelegten Zeit von 15 Minuten auf die Bühne zaubern und die Promi-Jury überzeugen. Danach wird gegolft: In Verbindung mit dem Eagles Charity Golf Club findet bei der Bühne ein Chip and Win Contest im Golfen statt. Hier müssen Köche, Promis und Gäste aus 30 Meter den Golfball in einen riesengroßen Champagnerkühler aus Schnee und Eis chippen. Am Abend folgt die Charity-Night mit der Verlosung und Vergabe kulinarischer Top-Preise. Den Erlös lässt der Eagles Charity Golf Club einer wohltätigen Vereinigung zugutekommen.

2. Ischgler Haubenfestival
Auch Ischgl-Gäste und Kulinarik-Fans kommen beim diesjährigen Sterne-Cup der Köche wieder genussreich zum Zug. Vom 18. bis zum 26. April 2020 bieten die neun Ischgler Haubenlokale im Rahmen des 2. Ischgler Haubenfestivals Besuchern in ihren Restaurants ein bunt gemischtes kulinarisches Programm, das vom Champagner-Menü über Käse- und Weindegustationen bis zur Gourmetsafari reicht. Startschuss ist am Samstag, den 18. April 2020, mit dem grenzüberschreitendem kulinarischen Hochgenuss auf 2.700m Höhe am Flimjoch. Hier kocht die Samnauner und Ischgler Kochelite für Skifahrer und Gäste auf.

Verleihung des 39. Hornstein-Rankings
Als weiteres Highlight des Wochenendes gilt die Verleihung des renommierten Hornstein-Rankings. Das führende Restaurant-Ranking im deutschsprachigen Raum wird im Rahmen des Sterne-Cups der Köche bekanntgegeben. In traumhafter Kulisse werden die besten Köche aus vier Ländern geehrt. Erwartet werden die erstplatzierten Köche aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz. Im Rahmen der Verleihung werden die besten deutschen Hotels und die führenden Wellnesshotels im deutschsprachigen Raum vorgestellt. Die Basis der Bewertungen bilden die wichtigsten Gourmet-Führer: Michelin, Der Feinschmecker, Gault&Millau, Varta, Schlemmer Atlas, der Große Restaurant & Hotel Guide, Gusto sowie A la Carte Österreich.

Johann Lafer & Friends – Küchenparty auf der Idalp Showbühne auf 2.300m Höhe
Den Auftakt zum 23. Sterne-Cup der Köche bildet am Sonntag, 19. April von 13:00 bis 15:00 Uhr die Kochshow mit TV-Starkoch Johann Lafer, der mit prominenten Freunden und Kollegen zum Schlemmen auf die Idalp einlädt. Gefolgt vom gemütlichen Hüttenabend im Skigebiet mit alpinem Buffet, sind die Küchenpartys in den Ischgler Haubenlokalen am Montag mit anschließender Siegerehrung, bei der natürlich mit Champagne Laurent-Perrier auf die Gewinner des Tages angestoßen wird, der kulinarische Höhepunkt am Abschlusstag der Veranstaltung.

Traditions-Cup mit Kultstatus
Der Sterne-Cup der Köche entstand im Jahr 1997 aus einer spontanen Idee von Thomas Schreiner, Deutschlandchef von Laurent-Perrier, und Hans Haas, Küchenchef des Münchner Tantris. Die Veranstaltung mit hochdekorierten Sterneköchen fand in der Sport- und Kochszene sofort Anklang und hat inzwischen Kultstatus erreicht. Verantwortlich für Organisation und Durchführung sind seit 2005 die Alpen-Lifestyle-Metropole Ischgl (Tourismusverband Paznaun – Ischgl) in Zusammenarbeit mit Champagne Laurent-Perrier. Als Partner unterstützen die Veranstaltung u.a.: S.Pellegrino/Aqua Panna, Der Feinschmecker, Palux, die Silvrettaseilbahn AG sowie Atomic.

Weitere Informationen gibt es unter www.sterne-cup-der-koeche.de oder www.ischgl.com.

Medienkontakt

Leo Wölfel, BA
ProMedia
Brunecker Str. 1
6020 Innsbruck
t: 0512 214004 – 20
m: +43 664 88539394
www.newsroom.pr

Rückfrage-Hinweis

Mag. Isabell Sonderegger
TVB Paznaun – Ischgl
Dorfstrasse 43
6561 Ischgl
t: +43 5 0990-112
f: +43 5 0990-199
www.paznaun-ischgl.com

Natureislaufplatz Möserer See

Im Winter verwandelt sich der Möserer See von Weihnachten bis Ende Februar in einen wunderschönen Natureislaufplatz.

Betrieben wird dieser vom Verein „Mösern-Gemeinsam“.

Je nach Witterung und Eisbeschaffenheit wird im Winter die Eisfläche für den Puplikumslauf am Wochenende freigegeben bzw. gesperrt.

Der Eintritt ist KOSTENFREI. Die Schlittschuhe sind selbst mitzubringen.

Alle Informationen auf: www.moesern.info


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Zottlhof in Leutasch

Der Zottlhof in Leutasch bietet jeden Freitag um 13:30 einen Hofführung an, bei welcher man den Hoftieren näher kommen kann.

Alle Informationen zur ANMELDUNG auf: www.zottlhof.com

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