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Austrian Wakeboard Cup: Gelungenes Finale in der AREA 47

AREA 47 – Tyrolean Wakeboard Masters & Finale Austrian Wakeboard Cup 2020 from AREA 47 – Tirol on Vimeo.

Am Samstag, den 12. September, wurden die diesjährigen Wakeboard-Staatsmeister in der Wake AREA am Eingang zum Tiroler Ötztal gekrönt. Die erst 15-jährige Mariella Flemme aus Oberösterreich holte sich nach einer überragenden Event-Serie den Titel bei den Frauen. Mit dem 17-jährigen Nicki Pranger schaffte es bei den Männern ein weiterer Youngster auf den obersten Podestplatz. Lokalmatador Johannes Köck verteidigte erfolgreich seinen Vize-Staatsmeistertitel.

Bei traumhaftem Spätsommerwetter ging am Samstagnachmittag die vierte Auflage der Tyrolean Wakeboard Masters in der Wake AREA, Westösterreichs einziger Wakeboard-Anlage, über die Bühne. Premiere in diesem Jahr: Mit dem Event fand der letzte Tourstopp und somit das Finale des Austrian Wakeboard Cups (Disziplin Cable) statt. „Es freut uns, dass wir bei perfekten Bedingungen sowohl dem Tiroler Nachwuchs als auch den österreichischen Aushängeschildern des Sports eine Plattform bieten durften“, so AREA 47-Geschäftsführer Christian Schnöller.

Starke Juniors, Vize-Titel für Joe Köck
Für die Athletinnen und Athleten der Trendsportart begann das Rennen um den Titel dieses Jahr im Juli im Burgenland. Nach weiteren Bewerben in Oberösterreich und der Steiermark wurde das Finale des Austrian Wakeboard Cups auf Tiroler Boden ausgetragen. Als Leiter der Wake AREA ging der Innsbrucker Johannes Köck überaus motiviert an den Start seines Home-Cables. Am Ende des Tages reichte seine Leistung für Platz drei, in der Gesamtwertung landete er an zweiter Stelle und kann sich somit erneut Vize-Staatsmeister nennen. „Unter den Teilnehmern sind absolute Profis, ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Auf heimischem Terrain zu fahren, macht einfach Spaß. Dass ich hier meinen Vize-Titel verteidigen konnte, ist spitze“, resümiert Köck. Nur einer war über die insgesamt vier Bewerbe hinweg besser: Der erst 17-jährige Nicki Pranger aus Wiener Neustadt überzeugte die vierköpfige Jury in der AREA 47 und sicherte sich nicht nur den Sieg bei den Tyrolean Wakeboard Masters, sondern auch erstmals den Staatsmeistertitel. Die umfangreiche Teilnehmerliste der Junioren zeigt, dass man sich hierzulande wohl keine Sorgen um den Nachwuchs machen muss. Bei den unter 19-Jährigen konnte sich der Oberösterreicher Leo Stieber durchsetzen.

Ungeschlagene Mariella Flemme
Für sie ist es der perfekte Cup: Mit einer unglaublichen Performance holte sich die 15-jährige Mariella Flemme dieses Jahr alle vier Siege. Der Junioren-Europameisterin von 2019 liegt das Cable in der Wake AREA besonders gut. Im Vorjahr gewann sie hier bereits die Tyrolean Wakeboard Masters in der Kategorie Open Ladies. Heuer legte sie noch eins drauf und löst die Tarrenzerin Daniela Zoller als Staatsmeisterin ab. Für Michael Krikula, Spartenleiter beim Österreichischen Wasserski- und Wakeboardverband, zählen die herausragenden Leistungen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den Highlights der Event-Reihe: „Mariella Flemme ist gerade einmal 15 Jahre alt und hat alle vier Bewerbe gewonnen. Sie sticht in der Damenklasse deutlich heraus.“ Zoller nahm in dieser Saison verletzungsbedingt nicht am Austrian Wakeboard Cup teil. Den Ride am Home-Cable ließ sie sich aber nicht nehmen und belegte den hervorragenden dritten Platz in der Frauen-Tageswertung.

Geniale Atmosphäre
Insgesamt wurde in neun Kategorien gefahren. Neben Open Ladies, Open Men und Junior Men (U19) gab es weitere Wertungsklassen für Girls und Boys (U15), Masters Men (Ü30) sowie Veteran Men (Ü40). Zusätzlich zum klassischen Wakeboard-Bewerb stellten einige AthletInnen ihr Können in der Kategorie Wakeskate (Open Ladies und Open Men) unter Beweis. Coronabedingt galt für die Freiluftveranstaltung in der Wake AREA ein Zuschauerlimit von 200 Personen. Krikula freut es, dass das Event stattfinden konnte und dass das Wakeboarden dank der AREA 47 auch in Westösterreich die verdiente Aufmerksamkeit bekommt: „Die Anlage ist supermodern. Der Lift geht hier clockwise (im Uhrzeigersinn), das ist im internationalen Wettkampf durchaus gängig, in Österreich allerdings ein Alleinstellungsmerkmal. Obendrauf ist die Location samt Bergkulisse einfach wunderschön. Der Austrian Wakeboard Cup kommt sicher wieder ins Ötztal.“

Ergebnisse Tyrolean Wakeboard Masters: www.myzone.cablewakeboard.net
Weitere Informationen: www.area47.at

Die „Rocket-Man-Show“ – St. Antoner Band „AT“ startet durch

Die beiden Buchstaben „AT“ bilden sozusagen den Bandnamen der neu gegründeten St. Antoner Band und können für so Vieles stehen: Arlberg, Austria/Tirol – besonders aber steckt der erste Buchstabe in den Vornamen der drei musikbegeisterten Jungs und Bandmitglieder Matteo Öttl, Fabio Öttl und Florian Haueis. Dank Unterstützung des Jugendtreffs Homebase konnte nicht nur ein geeigneter Bandname gefunden werden – auch der erste Auftritt wurde vermittelt. Diese gelungene Performance fand Anfang Juli im Rahmen der Autokino-Veranstaltungen in Zams statt.

Musikalische Teenies, die sich in irgendeinem Kellerraum treffen und eine Band gründen. So oder ähnlich starten fast alle erfolgreichen Bands dieser Welt irgendwann ihre Karriere. So (oder ähnlich) geschehen kürzlich auch in St. Anton am Arlberg: Die drei musikbegeisterten Jungs Fabio Öttl, Matteo Öttl und Florian Haueis haben eine Band gegründet und sind als Musikanten der Musikkapelle St. Anton am Arlberg dadurch auch Sinnbild dafür, wie hervorragend die Jugendarbeit des Blasmusikvereins funktioniert. Gleich professionell ist im Arlbergort das Angebot der Jugendarbeit mit dem Verein und gleichnamigen Jugendzentrum Homebase aufgestellt, Leiter Christoph Giggo Wolf erklärt: „Wir haben die Bandmitglieder in ihrem Werdegang unterstützt, auch haben wir gemeinsam diesen Bandnamen gefunden.“ Die Wahl ist schlussendlich auf „AT“ gefallen, Wolf erzählt: „Die Jungs haben wochenlang für ihren ersten Auftritt geprobt.“ Christoph Giggo Wolf ist nicht nur Jugendtreff-Leiter, gleichzeitig auch der Ideengeber der drei Autokino-Veranstaltungen (gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat und der Leistungsgemeinschaft) in Zams: „Es ist die Idee aufgetaucht, dass die drei doch bei einer Autokino-Veranstaltung auftreten könnten.“

Perfekte Überleitung. „AT“ hatte ihre große Premiere also bei der zweiten Autokino-Vorstellung am 3. Juli. Das Besondere dabei: Eine professionelle Tontechnik war schon vorhanden – diese wurde nämlich für die Autokino-Vorstellungen benötigt. Die Zuhörer hörten die Musik via Kopfhörer, gespielt wurde in einer Halle – auch nichts Alltägliches. Thematisch hätte es auch nicht besser passen können: „AT“, die sich in erster Linie dem Genre Rock/Pop verschreiben und ein besonderes „Faible“ für Songs der US-amerikanischen Rockband „Toto“ haben, spielten insgesamt vier Songs , zum Schluss „Rocket Man“. Gezeigt wurde passenderweise der gleichnamige Film, womit die Jungs für einen perfekten Übergang zum Filmintro sorgten. Der Homebase-Leiter Christoph Giggo Wolf freut sich besonders über den Erfolg der Newcomer: „Dieser erste Auftritt war sehr professionell. In weiterer Folge ist geplant, dass die Jungs bei der Eröffnung des Lecher Jugendzentrums spielen – es gab allgemein schon die eine oder andere Nachfrage, Corona-bedingt kann es natürlich sein, dass sich Auftritte verschieben“, Christoph Wolf stellt aber klar: „Es ist keine klassische Homebase-Band, die wurde nur im Homebase gegründet und wir haben die Jungs bestmöglich unterstützt. Den Grundstein hat selbstverständlich die Musikkapelle St. Anton gelegt.“

Nahwärmeprojekt in St. Anton am Arlberg – Baublog 2

In St. Anton am Arlberg wird an der Fertigstellung des Nahwärmeprojekts gearbeitet.

Ab Anfang Oktober sollen die ersten Kunden mit Nahwärme versorgt werden.

Zu Jahresbeginn 2019 wurde die Nahwärme St. Anton am Arlberg GmbH gegründet.

Das Heizwerk ist so konzipiert, dass bei Bedarf das gesamte Ortsgebiet angeschlossen werden kann.

Ein späterer Anschluss ist auch für Objekte im Ortszentrum jederzeit noch möglich.


Weiterführende Links für Presse- und Medienvertreter:

AREA 47 setzt auf nachhaltige Unterkünfte in Modulbauweise

Die vorgefertigten Module „Made in Austria" ermöglichen kurze Bauzeiten vor Ort. Bildnachweis: Woodspace (Abdruck honorarfrei)

Gewohnt innovativ zeigt sich Österreichs größter Outdoor-Freizeitpark bei der Unterbringung seiner Gäste. 13 trendige Living-Module in Holzbauweise mit einer Kapazität von 104 Betten lösen die bisherigen Tipis ab. Die Investitionssumme für diesen Qualitätsschub mit dem Label „Made in Austria“ beläuft sich auf 3,3 Millionen Euro.

Nachhaltig, ökologisch und im Trend der Zeit. So lauteten die Überlegungen der Verantwortlichen in der AREA 47 bei der Suche nach einem Ersatz für die bisher genutzten Holz-Tipis. „Wir haben uns schon länger nach adäquaten Nachfolgemodellen umgesehen. Da unsere Unterkünfte umrahmt vom Naturschutzgebiet im Wald liegen, war klar, dass wir den Rohstoff Holz zum Einsatz bringen möchten“, so Christian Schnöller, Geschäftsführer der AREA 47. Fündig wurde er schließlich beim österreichischen Anbieter „Wood_Space“. Dieser bietet individuelle Wohnraumlösungen in Blockbauweise für Privat- und Unternehmenskunden.

Schnell aufgestellt
Großer Vorteil der vorgefertigten Module ist die kurze Baustellenphase vor Ort. Denn die Konstruktion der 13 doppelstöckigen Einheiten erfolgte in einer kleinen Zimmerei im Waldviertel. An Vorbereitungsarbeiten am Standort in der AREA 47 fielen lediglich das Bereitstellen der notwendigen Versorgungsleitungen sowie die Errichtung von Punktfundamenten an. „Im Endeffekt erfolgte bei uns nur noch die Komplettierung der Module“, beschreibt Schnöller die rasche Fertigstellung.

Nachhaltige Investition
Neben ökologischer Bauweise forcieren die Macher der AREA 47 die Zusammenarbeit mit heimischen Anbietern. Die Innenausstattung der komfortablen Doppelzimmer jeweils mit 23 m² Fläche erfolgte durch eine Ötztaler Tischlerei. Ebenso vertrauten die Verantwortlichen bei den anderen Gewerken auf Betriebe aus der Region. Die Gesamtinvestition für die 13 Module mit insgesamt 104 Betten beträgt 3,3, Millionen Euro.

Ausbau der Qualität
Die behaglichen Doppelzimmer sind standardmäßig mit Dusche/WC sowie einer Chill Area ausgestattet, die zu einem weiteren Schlafplatz umfunktioniert werden kann. Zudem verfügen die Unterkünfte über ein großes Panoramafenster und eine eigene Terrasse. „Damit haben wir unser Ziel erreicht, die Qualität der Unterbringung für unsere Kunden zu steigern. Wir können und wollen nicht größer werden im Sinne der Quantität, deshalb soll die Wertschöpfung wachsen. Zudem entsprechen wir in Zeiten wie diesen dem Wunsch nach individuellen Unterbringungsmöglichkeiten“, weiß der Geschäftsführer der AREA 47. TV-Geräte sind in keiner der AREA 47-Unterkünfte zu finden. „Wir bleiben unserer Linie treu. Aufs Fernsehen lässt sich locker verzichten, denn bei uns gibt’s mehr als genug zu erleben“, betont Christian Schnöller.

Weitere Informationen: www.area47.at

Für Rückfragen
AREA 47 Betriebs GmbH
Ötztaler Achstraße 1
A-6430 Ötztal-Bahnhof
T +43 5266 87676
F +43 5266 87676 76

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E-Bike WM im Live-Stream

Am 15. August 2020 haben E-Biker die Möglichkeit eine Strecke der E-Bike WM für Jedermann 2021 zu erkunden – und das gemütlich von zu Hause aus. Ein Live-Stream macht es möglich!

Ob Radsportler, Profis oder Gelegenheits-Radler, die E-Bike WM ist eine Veranstaltung für Jedermann. Den Auftakt zum Event 2021 macht heuer eine Live-Veranstaltung aus Ischgl. Der Moderator und Entertainer Max Schmiedl fährt gemeinsam mit Ex-Fußballprofi Walter Schachner einen Teil der „Jedermann“-Strecke ab. Nebenbei wird die E-Bike Urlaubsregion Ischgl vorgestellt, Details zur E-Bike WM 2021 verraten und die Arbeit der E-Bike World Federation unter die Lupe genommen.

Ganz ohne Anstrengung lässt sich auch etwas gewinnen – wer ein Kommentar im Chat hinterlässt, hat die Chance auf einen 7-tägigen E-Bike Urlaub in Ischgl.
Übertragen wird der Live-Event am 15. August 2020 ab 11:45 Uhr auf www.krone.tv, auf der Facebook Site von ischgl.paznaun www.facebook.com/ischgl.paznaun/ sowie der Facebook Site von ebikeworldfederation www.facebook.com/ebikeworldfederation/.

Damit steht der Vorbereitung für die E-Bike WM für Jedermann 2021 in Ischgl von 13. – 14. August 2021 nichts mehr im Wege. Wer noch im heurigen Sommer (bis 30. September 2020) die WM-Strecke in Ischgl abfährt und mit dem Strava App trackt, hat außerdem die Möglichkeit ein E-Bike der Marke BH im Wert von €3.399,90 zu gewinnen.

Weitere Informationen unter: www.ischgl.com.

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Ischgl Ironbike: Virtuelles Wettrennen mit Andi Goldberger

Der legendäre Ischgl Ironbike findet heuer virtuell statt. Das Motto bleibt trotzdem dasselbe wie in den Jahren zuvor: Hart, härter, Ischgl Ironbike. Bis zum 30. September haben sportbegeisterte Mountainbiker noch die Gelegenheit die Strecken im Paznaun zu fahren, sich dabei online mit der Konkurrenz zu messen und so spannende Preise zu gewinnen. Das Highlight der „Ischgl Ironbike Challenge“ war die Teilnahme von Andi Goldberger am Samstag. Der ehemalige Skispringer ließ sich am ursprünglichen Ischgl Ironbike-Veranstaltungstag gemeinsam mit Fans per App tracken.

Am vergangenen Wochenende hätte der 26. Ischgl Ironbike bereits zum 5. Mal im Rahmen eines mehrtägigen Mountainbike-Festivals stattgefunden – aufgrund der aktuellen Situation wird der Wettkampf heuer digital ausgetragen. So können auch in diesem Jahr die Sieger des Ischgl Ironbike im Zuge der Paznaun Challenge gekürt werden. Dabei wählen die Mountainbike-Asse zwischen zwei Strecken – Strecke Light und Strecke Medium – und tracken ihre Leistungen noch bis 30. September per App. Um den Wettkampfgeist anzuspornen, gibt es für die drei Schnellsten Preise zu gewinnen sowie eine wöchentliche Verlosung mit der Chance auf einen Gewinn von Sachpreisen. Alle Infos zu den Strecken und Preisen: www.ischgl.com/Ischgl-Ironbike

Die spektakuläre Herausforderung ließ sich dieses Jahr auch Andi Goldberger samt Fanbegleitung nicht entgehen. Für die Fans ging damit ihr Traum in Erfüllung, einmal mit einem ehemaligen Profisportler und Skisprungstar unterwegs zu sein. Bei traumhaftem Wetter hatten Fans nicht nur die einmalige Chance, den Spitzenathleten hautnah kennenzulernen, sondern auch spannende Tipps und „Insights“ vom Profi selbst zu bekommen. Nach der bravourös gemeisterten Herausforderung wurden die Teilnehmer mit einem gemütlichen Einkehrschwung samt Jause in der Larein Alpe belohnt. Nächstes Jahr soll das anspruchsvolle Mountainbike-Rennen vom
04. – 07.08.2021 wieder im gewohnten Format stattfinden.

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2 Millionen Fahrgäste am Alpine Coaster Imst

Die „längste Alpen-Achterbahn der Welt“ knackte am 7. August die Schallmauer von zwei Millionen Fahrgästen. Der Alpine Coaster Imst ist seit seiner Eröffnung vor 17 Jahren noch immer ein Besuchermagnet erster Güte.

Als Sylvia Emden gemeinsam mit ihrer Familie vergangenen Freitag durch das Drehkreuz beim Alpine Coaster in Hoch-Imst schritt, war es so weit: Die Zahl 2.000.000 leuchtete auf. Die junge Mutter und mehrmalige Imst-Urlauberin aus Korbach in Nord-Hessen war erstaunt über ihre Kür zur Rekordbesucherin. Als Jubiläumsgast kam sie gemeinsam mit ihrem Mann Johannes sowie den beiden Kindern Lilly und Marlon in den Genuss mehrerer Gratistickets für die beliebte Sommer-Rodelbahn. Auch eine Einladung zum Mittagessen für die gesamte Familie auf der Untermarkter Alm stand am Programm.

17-jährige Erfolgsgeschichte

Als 2003 die 3,5 Kilometer lange Bahn eröffnet wurde, wagte kaum jemand mit diesem Publikumszuspruch zu rechnen. Optimistische Schätzungen gingen damals von rund 50.000 jährlichen Fahrgästen aus. Vielfach wurde diese Prognose belächelt. Heute zieht die Bahn rund 115.000 Menschen pro Jahr an. Und das trotz zahlreicher Mitbewerber, die während der vergangenen 17 Jahre im Umkreis als sommerliche Berg-Attraktionen entstanden sind „Es war die unbeirrbare touristische Vision und die Überzeugungskraft des damaligen Geschäftsführers Franz Krismer, die zur Realisierung dieses Projektes geführt haben. Ohne ihn wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen“, zollt Bernhard Schöpf seinem 2019 verstorbenen Vorgänger Respekt.

Großer Zuspruch auch im Sommer 2020

Schöpf selbst lenkt seit 2004 die Geschicke der Imster Bergbahnen. In den Jahren seither konnte Schöpf mit seinem Team den Aufstieg des „Coaschter“, wie die Einheimischen die Anlage liebevoll nennen, zu einer der beliebtesten Tiroler Sommer-Attraktionen vorantreiben. Auch 2020 ist der Besucherzuspruch ungebremst. „Wir knüpfen an sehr guten Tagen mit bis zu 2.000 Fahrgästen an die Zahlen des Vorjahres an. Und das trotz des Corona-bedingten Ausbleibens vieler internationaler Gäste, die normalerweise auch das Bild bei uns prägen“, so Schöpf. Worin sieht er diesen beinahe seit Jahrzehnten anhaltenden Erfolg begründet? „Es ist die perfekte Kombination aus einer wohldosierten Portion Adrenalinkick und dem einzigartigen Natur- und Landschaftserlebnis. Unsere Gäste bekommen etwas geboten für ihr Geld. Man sieht kaum jemanden, der aus dem Coaster-Schlitten aussteigt und nicht dabei übers ganze Gesicht strahlt.“

Publikumsmagnet bei Tages-Gästen

Schmerzlich war für die Imster Bergbahnen natürlich, dass durch den Corona-Lockdown in der aktuellen Saison rund 1,5 Monate Betriebszeit im Mai und Juni verloren gegangen sind. „Aber es ist erfreulich zu sehen, dass wir dank unserer konsequenten Kommunikation und Bewerbung einmal mehr sehr stark von Gästen aus dem Tages-Einzugsbereich und vielen Einheimischen besucht werden. Sie alle schätzen das Gesamtpaket aus Alpine Coaster und dem vielfältigen Wanderangebot in Hoch-Imst mitsamt exzellenter Hütten-Kulinarik. Gerade unseren Tiroler Kunden gilt der Dank für die jahrelange Treue“, erklärt der Geschäftsführer.

Den Ausdruck des Danks verknüpft Bernhard Schöpf im Jahr 2020 mit einem Appell zur Vorsicht: „Der Zuspruch ist schön, er führt allerdings zwangsläufig auch zu Anstellphasen. Wir ersuchen unsere Gäste während des Wartens den nötigen Babyelefanten weit Abstand zu halten. Zudem wäre es begrüßenswert, wenn in der Schlange auf freiwilliger Basis Mund-Nasen-Schutz getragen würde. Unsere eigenen Mitarbeiter tragen diesen Schutz jedenfalls ununterbrochen seit der Eröffnung am 11. Juni.“

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Aufsichtsrat der Imster Bergbahnen gibt grünes Licht für Neubau in Hoch-Imst

Der Aufsichtsrat der Imster Bergbahnen hat in seiner jüngsten Sitzung eine weitreichende Entscheidung getroffen. Im Herbst 2021 soll der Neubau der Liftanlagen in Hoch-Imst beginnen. Von Hoch-Imst zur Untermarkter Alm wird dann eine 10er Einseilumlaufbahn (EUB) die Bestandsanlage ersetzen. Aufs Alpjoch sind zusätzlich zwei Varianten – einmal als Sessellift oder als Gondelbahn – mit Verlängerung bis zum Grat vorgesehen. Die Kosten dafür belaufen sich je nach technischer Ausführungsvariante auf 22 bis 25 Millionen Euro.

Bereits im Vorjahr hat das Kontroll-Gremium der Imster Bergbahnen eine Machbarkeitsstudie zur Erneuerung des bestehenden Angebotes in Auftrag gegeben. Diese wurde Anfang dieses Jahres im Imster Gemeinderat präsentiert. Ausgelotet wurden darin vor allem die Möglichkeiten einer Erneuerung der Bestandsanlagen. Darüber griff das vom Sachverständigen Robert Horntrich ausgearbeitete Konzeptpapier auch das Projekt einer Seilbahnanbindung aus dem Zentrum der Stadt nach Hoch-Imst auf. Vorgesehen wäre dafür auch die Errichtung eines „City Coasters“ gewesen. Die Anbindung ins Stadtgebiet hätte inklusive eines Fußgängertunnels vom Jonak-Parkplatz zur Talstation zusätzliche Kosten von weiteren 25 Millionen Euro verursacht. Das Budget für das Gesamtprojekt wäre somit auf 50 Millionen Euro angewachsen.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat nun allerdings eine Erneuerung der Bestandsanlagen in Hoch-Imst und von der Untermarkter Alm Richtung Alpjoch für den Aufsichtsrat der Bergbahnen Priorität. Dies teilte der Imster Bürgermeister jüngst den Mitgliedern des Stadt- und Gemeinderates mit. „Die Perspektive einer Stadtanbindung erscheint weiterhin attraktiv. Nur würde sie realistisch ein mehrjähriges Genehmigungsverfahren mit ungewissem Ausgang nach sich ziehen. Damit würde sich allerdings auch die Erneuerung der Liftanlagen in Hoch-Imst verzögern, was wir jedoch vermeiden möchten“, erklärt Weirather. Die Stadt Imst ist Hauptgesellschafter der Bergbahnen. Auch Imst Tourismus sowie eine Reihe von Kleingesellschaftern halten Anteile am Unternehmen.

Vorbeurteilung durch Land Tirol
Im Vorfeld der jüngsten Entscheidung hat das Amt der Tiroler Landesregierung die konzipierten Projektelemente einer internen Vorbeiurteilung unterzogen. Einzelne Aspekte der Variante einer Stadtanbindung werden darin kritisch hinterfragt bzw. als Ausschlusskriterium gewertet. Insbesondere die Berührung des geschützten Landschaftsteils Rosengartenschlucht bewerten die zuständigen Beamten der Landesregierung negativ. Auch die Festlegungen des Tiroler Skigebiets- und Seilbahnprogramms 2018 werden nur für den Bereich von Hoch-Imst Richtung Alpjoch NICHT angewendet. Somit folgt allerdings deren Anwendung für die untere, vom Stadtgebiet geplante Sektion. Sprich: Sie wird als Skigebietserweiterung betrachtet, was ein zusätzliches Ausschlusskriterium darstellt. Außerdem verweist die Vorbeurteilung auf die geologisch labile Situation des Geländerückens hinter der Kramergasse. Wesentlich aufwändigere Baumaßnahmen für den geplanten Fußgängertunnel mit erheblichen Mehrkosten wären die Folge.

Hoher Investitionsbedarf der Stadt Imst
„Aus der Sicht der Stadtgemeinde muss zudem festgehalten werden, dass sich ein Finanzierungsvolumen von 50 Millionen Euro aktuell nicht mit den Grundsätzen einer sorgfältigen Budgetplanung vereinbaren lässt. Angesichts der globalen Wirtschaftskrise und zu erwartender Ausfälle bei Steuereinnahmen ist damit zu rechnen, dass auch die Stadt Imst finanziell an ihre Grenzen gelangt. Dennoch muss die Stadt ihren grundsätzlichen Versorgungsauftrag erfüllen können“, ergänzt Weirather und verweist auf die gesamtheitliche Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. So stehen beträchtliche Investitionen im Bereich Bildung und Altenpflege unmittelbar an. Die Adaptierungen der Schulgebäude in Unter- und Oberstadt zur Integration einer Ganztagesbetreuung zählen dazu. Weiters der Umbau des Pflegezentrum, wo betreutes Wohnen ermöglicht wird. In Summe werden in den Planungen für all diese Maßnahmen rund 24 Millionen Euro veranschlagt. Einen beträchtlichen Anteil der Kosten trägt die Stadt Imst.

Impuls für Naherholungs- und Freizeitangebot
Dennoch soll auch die Freizeit- und Naherholungs-Möglichkeiten für die Bevölkerung intakt bleiben, wie Bürgermeister-Stellvertreter Gebhard Mantl als Aufsichtsratsvorsitzende der Imster Bergbahnen betont. „Einen wesentlichen Teil unserer städtischen Lebensqualität bildet das Ski-, Rodel- und Wanderangebot. Gerade in einer kritischen Zeit sorgt es für gesundheitlichen Ausgleich und sozialen Zusammenhalt. Die Imster Bergbahnen stehen wirtschaftlich und nachfrageseitig auf einem soliden Fundament. Auf dieser Grundlage haben wir uns für diese wichtige Investition ausgesprochen“, so Mantl. Gemeinsam mit dem Mitgesellschafter Imst Tourismus und den Bergbahnen haben sich die Verantwortlich auf ein gemeinsames Finanzierungs-Szenario für die Erneuerung der beiden bestehenden Liftanlagen verständigt. „Wir fassen vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien der Stadtgemeinde sowie des Tourismusverbandes den Neubau ab Herbst 2021 ins Auge“, kündigt Bürgermeister Weirather an.

Hannes Staggl: „Sichtbares Bekenntnis für Zukunft der Bergbahnen“
Weirather und Mantl bedanken sich insbesondere bei Imst Tourismus und Obmann Hannes Staggl für die Bereitschaft zur anteilsmäßigen Übernahme der Projektkosten. Staggl streicht die herausragende Bedeutung der Imster Bergbahnen für die gesamte Region hervor. „Wir befinden uns in Imst in der erfreulichen Situation, dass Einheimische ebenso wie Gäste aus aller Welt unserem Ski- und Wandergebiet sowie dem Alpine Coaster in Hoch-Imst großen Zuspruch schenken. Die Bergbahnen bilden eines unserer zentralen touristischen Angebote. Es ist wichtig, dass wir nun gemeinsam mit der Stadt Imst an einem Strang ziehen und damit diese historische Investition ermöglichen. Sie bildet ein sichtbares Bekenntnis für die Zukunft unserer Bergbahnen“, so Staggl.

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Galtür ruft zum traditionellen Volksbergmarsch

Aussichtsreich mit Anspruch: Beim 47. Internationalen Silvretta Ferwall Marsch am 22. August 2020 erwandern sich die Teilnehmer über vier Distanzen die pittoreske Bergwelt rund um den Luftkurort Galtür. Optimale Vorbereitung bietet das Paket „Silvretta Ferwall Marsch Woche“ von 16. bis 22. August, das von Extrem-Bergsteigerlegende Hans Kammerlander eröffnet wird. Neu 2020 ist die „Marathon-Strecke“.

Als einer der anspruchsvollsten, aber auch landschaftlich schönsten Bergmärsche Europas, hat der Silvretta Ferwall Marsch in Tirols erstem Luftkurort längst einen festen Platz in den Terminkalendern seiner internationalen Teilnehmer gefunden. Der traditionsreiche Volksbergmarsch findet am 22. August 2020 zum 47. Mal und zum ersten Mal über vier unterschiedlich anspruchsvolle Distanzen statt. Das große Ziel dabei: Die einzigartige Naturkulisse des Luftkurorts ohne Wettbewerbscharakter als Teil einer großen „Wander-Gemeinschaft“ kennen zu lernen. Egal ob Familie mit Kinderwagen auf Schatzsuche, Jugendliche im Medaillenfieber oder Profis auf Aussichts-Kilometerjagd, hier kommt jeder auf seine Kosten und wird für seine Mühen mit einer Medaille belohnt. Das Startgeld beträgt 20 Euro für Erwachsene und 16 Euro für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre. Kinder unter fünf Jahren nehmen kostenlos teil. Neu 2020 ist die „Marathon-Strecke“ mit einer Distanz von 42,195 Kilometern.


Vier Strecken, ein Ziel und Medaillen für alle

Am 22. August wählen die Teilnehmer des 47. Silvretta Ferwall Marsches ihre gewünschte Marschroute aus vier Strecken: Die „Königs-Disziplin“ und damit sehr anspruchsvolle „Marathon-Strecke“ verläuft über das Zeinisjoch und über das 2.698 Meter hoch gelegene Grieskogeljoch sowie auf die Larein Alpe über 42,195 Kilometer und 1.955 Höhenmeter und wird mit einer Goldmedaille und Ehrenurkunde belohnt. Die „Ferwall-Strecke“ führt über eine Distanz von 32,7 Kilometern und 1.199 Höhenmetern ebenfalls über das Zeinisjoch und das Grieskogeljoch und verhilft den Teilnehmern ebenfalls zu Gold. Für die silberne „Silvretta-Strecke“ gilt es über den Gipfel der Breitspitze 19,2 Kilometer und rund 618 Höhenmeter zu überwinden. Wer eine kürzere, leichte Wanderung bevorzugt, ist auf der Bronze-Tour richtig: Bei der kinderwagentauglichen „Familien-Strecke“ warten auf 13,5 Kilometern lediglich 150 Höhenmeter und eine spannende Schatzsuche für Kinder. Gestartet wird je nach Distanz ab 6 oder 9 Uhr. Das Startgeld von 20 Euro für Erwachsene und 16 Euro für Kinder von fünf bis 17 Jahren beinhaltet Getränke und leichte Verpflegung mit regionalen Spezialitäten aus der Genussregion an den Labestationen, ein Leistungsabzeichen in der Farbe der gewählten Strecke, Eintritt ins Erlebnishallenbad sowie ermäßigten Eintritt ins Alpinarium Galtür.

Alle Infos und Anmeldung:
ww.galtuer.com

„Silvretta Ferwall Marsch Woche“ im Paket
Wer sich optimal vorbereiten und vor Ort akklimatisieren will, entscheidet sich für das wanderbare Paket „Silvretta Ferwall Marsch Woche“ und bucht sich vom 16. bis 22. August 2020 in Galtür ein. Darin enthalten sind der kostenlose Eröffnungsvortrag des bekannten Extrem-Bergsteigers Hans Kammerlander, geführte Wanderungen mit einheimischen Wanderführern inklusive Geschichten über Galtür und das Paznaun, eine Einführung ins Klettersteig gehen, eine Führung durchs Museum Alpinarium sowie das Silvretta Ferwall Marsch Startgeld. Das Wochenpaket gibt es bereits ab 99 Euro pro Person in allen Unterkünften in Galtür und ab 75 Euro in den Alpin Club Unterkünften. Das Kurzurlaubspaket kostet inklusive Teilnahme am Silvretta Ferwall Marsch und Rahmenprogramm von 19. bis 22. August ab 55 Euro pro Person in allen Unterkünften in Galtür und ab 45 Euro in den Alpin Club Unterkünften.

Weitere Infos und Anmeldung: www.galtuer.com/sfm-anmeldung

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Herbstfesttage – Genussreicher Wanderherbst in See

Bei den „Herbstfesttagen“ in See erleben Gäste vom 5. bis 19. September täglich neue Wander-Highlights. Auf dem facettenreichen Programm stehen aussichtsreiche Höhenwanderungen, alte Schmugglerpfade, Wald- und Bienenwissen sowie kulinarische Genussrunden.

Die Herbstfesttage in See versprechen Wandergenuss à la carte und bescheren Gästen der Paznauner Gemeinde vom 5. bis 19. September 2020 zwei unvergessliche Wanderwochen mit spannenden Entdeckungen. Auf dem Eventprogramm der beiden Wanderwochen „Wandern Spezial“ (5. bis 12. September) und „Klassiker“ (13. bis 19. September) steht ein buntes Potpourri aus aussichtsreichen Höhen- und Hüttenwanderungen, Waldwissen, spannenden Schmugglertouren, einer Bienenwanderung oder einer Kochshow. Fünf Übernachtungen mit Frühstück kosten ab 178 Euro pro Person. Die geführten Wanderungen sind mit der „Silvretta Card all inclusive“ kostenlos. Alle Infos zu Programm und Buchung:www.see.at

„Wandern Spezial“ im Wanderherbst
Während der Herbstfesttage erwartet Gäste in See zwei Wochen lang ein täglich abwechslungsreiches Wander- und Genussprogramm. Die erste Woche, von 5. bis 12. September, steht unter dem Motto „Wandern Spezial“. Auf dem facettenreichen Programm stehen zum Beispiel genussreiche Abstecher zu den traditionsreichen Almen Versingalm und Larein Alpe oder die Rundwanderung um den Silvretta-Staussee. Am 9. September begeben sich die Teilnehmer auf der „Genussrunde“ durch die Gemeinde See auf eine Zeitreise der besonderen Art. In verschiedenen Hotels entlang der Route werden typische Gerichte des alten Tyrols verkostet. Imker Gottlieb Jehle teilt sein Wissen am 11. September bei einer interaktiven Bienenwanderung.

Der „Klassiker“ im Wanderherbst
Auch die zweite Woche der Herbstfesttage, der „Klassiker“ von 12. bis 19. September, hat Besonderes zu bieten: Den Anfang macht der Begrüßungsabend am Samstag, 12. September, der dieses Jahr im Rahmen eines Platzkonzertes stattfindet. Am Sonntag, 13. September steht eine informative und spannende Schmugglertour von Ischgl ins schweizerische Samnaun auf den Spuren alter Grenzschmuggler am Programm. Auf einer Wanderung zur Versingalm am Montag darf ein traditionelles Käsegericht verkostet werden, am Dienstag geht es über den wunderschönen Wiesenweg durch die sonnigsten Dörfer Tirols und am Mittwoch erklärt Naturführerin Ingrid mit Waldaufseher Rudi unseren Gästen den Nutzen des Waldes für Mensch und Tier. Genussvolle Eindrücke verspricht die kulinarische Runde durch See, bei der sich die Teilnehmer am 17. September von einer Station zur nächsten Aperitif, Vorspeise, Zwischengang, Hauptspeise und Nachspeise erwandern. Wer mehr davon will, blickt am Freitag den Starköchen der kulinarischen Runde bei der Kochshow in die Töpfe.

Herbstfesttage im Paket
Die Herbstfesttage in See können auch pauschal gebucht werden: In ausgewählten Unterkünften kosten zu dieser Zeit fünf Übernachtungen mit Frühstück ab 178 Euro pro Person. Das Beste: Die geführten Wanderungen im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltung sind mit der Gästekarte des Paznaun, der „Silvretta Card all inclusive“, kostenlos. Infos und Buchung: www.see.at

Mehr Urlaub mit der „Silvretta Card all inclusive“
Paznaun-Gäste haben mit der kostenlosen Gästekarte „Silvretta Card all inclusive“ bereits ab der ersten Nächtigung mehr von ihrem Urlaub: Wanderer und Mountainbiker profitieren von der kostenlosen Nutzung aller Seil- und Sesselbahnen. Wer Abkühlung sucht, bekommt diese in den Frei- und Hallenbädern in Ischgl und Galtür sowie im Badesee in See gratis. Ebenfalls in der Gästekarte inbegriffen sind alle Busfahrten im Paznaun. Wer über die Silvretta-Hochalpenstraße anreist, erhält auf Wunsch vom Vermieter bereits vor dem Urlaub einen „Silvretta Card all inclusive“-Gutschein zugeschickt und spart sich damit die Maut auf der eindrucksvollen Panorama-Anfahrt. Alle Infos: www.see.at/de/aktiv/wandern-biken/silvretta-card-all-inclusive.

Alle Infos zu See und den Herbstfesttagen gibt es unter: www.see.at

Medienkontakt:
MSc. MSc. Matteo AltenburgerProMedia
ProMedia Kommunikation GmbH
Brunecker Str. 1
6020 Innsbruck
t: +43 512 214004
m: +43 676 5718822
www.newsroom.pr

Rückfrage-Hinweis:
Mag. Isabell Parth
TVB Paznaun – Ischgl
Dorfstrasse 43
6561 Ischgl
t: +43 5 0990-112
f: +43 5 0990-199
www.paznaun-ischgl.com

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