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3. Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg

Beim dritten Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg steht das Thema „Sporthelden ohne Publikum - Spitzensport in Zeiten von Corona" zur Diskussion. Copyright: apa-Fotoservice/ Jan Hetfleisch

Anlässlich der legendären Arlberg Kandahar Rennen (Damen Abfahrtsrennen am 9. Jänner und Damen Super-G am 10. Jänner 2021) dreht sich bereits im Vorfeld der Weltcupveranstaltungen alles um das Thema Sport: Am 7. Jänner findet in St. Anton am Arlberg bereits zum dritten Mal der Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg statt.

Zwei wichtige Ski-Weltcuprennen der Damen werden im Jänner 2021 wieder in St. Anton am Arlberg ausgetragen. Los geht es am 9. Jänner mit dem Abfahrtsrennen, am 10. Jänner folgt der Super-G. Gefahren wird auf der legendären Piste „Karl Schranz“, die den Athletinnen alles abverlangen wird.

Die Wiege des Skisports als Heimat der Sportelite
St. Anton am Arlberg ist die Heimat von Pionieren wie Hannes Schneider und Skilegenden wie Karl Schranz. Sie begründeten den Status des Arlbergs als „Wiege des Alpinen Skilaufs“. Auch mit internationalen Veranstaltungen wie der Skiweltmeisterschaft 2001 und Interski-Kongressen 1991 und 2011 hat man hier Sportgeschichte geschrieben. Im Zweijahres-Rhythmus gastiert der alpine Ski-Weltcup mit den traditionsreichen Kandahar-Rennen ebenfalls am Arlberg. Auch heuer misst sich die internationale Ski-Elite der Damen in den beiden schnellsten Disziplinen, der Abfahrt und dem Super-G.

300 Schneemänner für den guten Zweck
Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten gehen die Arlberg-Kandahar-Rennen diesen Winter ohne Live-Publikum „über die Piste“. Die Verantwortlichen wollten jedoch nicht vor leeren Rängen starten und gleichzeitig mit einer Charity-Aktion ein Zeichen setzen. So hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um einerseits für Stimmung zu sorgen und andererseits etwas Gutes zu tun: Volkschulkinder aus dem gesamten Stanzertal werden 300 Schneemänner bauen – jeder davon ein Unikat! Die „eisigen Gesellen“ sollen die Athletinnen bei den Rennen zu Höchstleistungen antreiben und zudem für ein wichtiges Projekt der Caritas als „Patenkinder“ zur Verfügung stehen: Um 100 Euro kann man nämlich je eine Schneemann-Patenschaft erwerben. In Summe sollen so 30.000 Euro für den guten Zweck lukriert werden, das Geld kommt bedürftigen Kindern in Afrika zugute.

Die Herausforderungen rund um den Sport vor dem Hintergrund der Corona-Krise ist auch eines der Themen, die beim 3. Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg im Mittelpunkt steht. Zum Auftakt des Sportgipfels wird die Lebensraum Tirol Holding GmbH die neu erarbeiteten Strategien des alpinen Sportlandes Tirol präsentieren. Im Sporttalk steht dann die Jugend zwischen Lust und Frust an der Bewegung im Fokus. Zum Abschluss begrüßt Moderatorin Karoline Zobernig zum Live TV-Talk rund um das Thema „Sporthelden ohne Publikum – Spitzensport in Zeiten von Corona“ u.a. mit Alex Antonitsch (ehemaliger Tennisspieler, Turnierdirektor EA Generali Open Kitzbühel), Valentina Höll (Mountainbikerin, 13-fache Weltcupsiegerin und Weltmeisterin Downhill), Stefan Krauß (Vice President Winter Sports und Managing Director Infront Austria), Benni Raich (Olympiasieger, Weltmeister und Gesamtweltcupsieger Ski alpin), Christian Scherer (Generalsekretär Österreichischer Skiverband).

Programm:

13:00 Uhr:
PRESSEKONFERENZ: Lebensraum Tirol Holding GmbH präsentiert die „Alpine Sportstrategie Tirol“

Einleitende Worte zu den bevorstehenden Arlberg Kandahar Rennen:

Peter Mall, OK-Chef Arlberg Kandahar-Rennen

Ihre Gesprächspartner:
Josef Geisler, Landeshauptmann-Stellvertreter von Tirol
Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding GmbH
Univ.-Prof. Martin Schnitzer, Institut für Sportwissenschaften, Universität Innsbruck
Mag. Christian Wührer, Leiter Strategie- und Organisationsentwicklung, Tirol Werbung

Anmeldung:
Medienvertreter und Interessierte sind herzlich eingeladen, bei der Pressekonferenz online dabei zu sein. Wir bitten um Ihre Anmeldung an: Den entsprechenden Zugangslink erhalten Sie per E-Mail.

15:00 Uhr:
SPORTTALK: „Jugend zwischen Lust und Frust an der Bewegung“ mit

Josef Geisler, Landeshauptmann-Stellvertreter von Tirol
Toni Innauer, ehemaliger österreichischer Skispringer, Referent und Buchautor
Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding GmbH
Anna Stöhr, österreichische Kletterin (angefragt)
Doz. Dr. med. Katja Tecklenburg, Medizinerin, Vizepräsidentin des Tiroler Skiverbandes u.a. verantwortlich für Schulskisport in Tirol
Live-Stream HIER

18:00 Uhr:
LIVE TV-DISKUSSION: „Sporthelden ohne Publikum – Spitzensport in Zeiten von Corona“ mit

Alex Antonitsch, ehemaliger österreichischer Tennisspieler, Turnierdirektor des Generali Open Kitzbühel
Valentina Höll, Mountainbikerin, 13-fache Weltcupsiegerin & Weltmeisterin Downhill (Junioren)
Stefan Krauß, Vice President Winter Sports und Managing Director, Infront Austria
Benni Raich, ehemaliger Skirennläufer, Olympiasieger, Weltmeister & Gesamtweltcupsieger
Christian Scherer, Generalsekretär des österreichischen Skiverbandes

Durch die Diskussion führt ORF TV-Redakteurin Karoline Zobernig.

Live-Stream hier HIER

Programmänderungen aufgrund der aktuellen Situation vorbehalten.
Alle Infos auch unter HIER

Medienkontakt:
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Hinterm Lift geht’s los: Freeride-Geheimtipp Ischgl

Freeride-Geheimtipp Ischgl Copyright: TVB Paznaun – Ischgl

Vom extremen Gelände bis zum einfachen Powder-Flow – in Ischgl werden Freerider auf der Suche nach unverspurtem Powder allein 22 Mal ganz ohne Aufstieg fündig. Schnee dank optimaler Höhenlage inklusive.

In Ischgl müssen Freerider keine langen Hikes oder Aufstiege auf sich nehmen, um in unverspurtes Terrain zu gelangen. Von 38 abwechslungsreichen Powderruns sind allein 22 ganz ohne Aufstieg erreichbar. Aus dem Lift aussteigen und einmal abbiegen reicht hier meist aus, um abseits der präparierten Pisten ungestörte Schwünge in den Pulverschnee zu ziehen. Was Ischgl als Freeride-Destination ausmacht? Weite Hänge. Verspielte Kuppen und Mulden. Ganz viel Platz. Und dank einer Höhe von über 2.000 Metern und der besonderen geografischen Lage genügend Neuschnee. Ein weiterer Pluspunkt: Auch Tage nach dem letzten Schneefall findet man hier noch unverspurte Rinnen und Abfahrten, die direkt vom Skigebiet zugänglich sind. Ob Variantenabfahrt oder Freeridetour – von steilen Couloirs für Experten bis hin zu flachen Powderfeldern für weniger erfahrene Freerider ist hier alles dabei. Wer auf Nummer sicher gehen, lokale Geheimtipps entdecken oder bei jeder Schneelage die besten Offpiste-Runs erleben will, holt sich einen ortskundigen Guide aus der Skischule Ischgl an seine Seite. Wo Anfänger und Pros ihre schönsten aufstiegsfreien Powderlines ziehen können?


Fünf Powderruns ohne Aufstieg für jedes Level

Leicht: Panorama-Powdern am „Nederberg“ Piz Val Gronda
Einen möglichen Einstieg ins Ischgler Backcountry bietet die Piz Val Grondabahn, die Wintersportler auf 2.812 Meter befördert. Dort erschließen sich direkt ab der Bergstation unberührte Tiefschneeabfahrten über weite Hänge und verspielte Kuppen bis ins Fimba sowie über knapp 900 Tiefenmeter zur Gampenalp. Die leichte „Nederberg“-Abfahrt mit ca. 750 Höhenmetern beginnt direkt an der Bergstation der Piz Val Grondabahn und führt Freerider über weite Hänge hinunter ins Fimba. Hier ist man ganz ohne Aufstieg plötzlich mitten im Backcountry und kann die Stille und Natur genießen. Zurück ins Skigebiet geht es über den Skiweg der Heidelberger Hütte. Panoramablick auf das gesamte Fimba inklusive.

Mittel: Über weite Freeridehänge durch die „Lange Wand“
Mit Start Greitspitze oder Bergstation Lange Wandbahn erwartet Freerider mit der „Lange Wand“-Route über 720 Höhenmeter im leicht kupierten Gelände ein verspieltes Powderfeld. Auf dem mittelschwer eingestuften, weitläufigen nord-westlich gelegenen Hang finden sich eigentlich immer Möglichkeiten für eigene Lines durch unverspurtes Gelände.

Mittel: Ein Besuch im Gamsgarten
Eine schöne Powder-Abfahrt durch abwechslungsreiches Gelände bietet der „Gamsgarten“. Mit Start Palinkopf führt die mittelschwere Strecke über 880 Höhenmeter hinunter ins Fimba. Die nord- bis nordwestlich exponierten Hänge garantieren auch Tage nach dem letzten Schneefall noch frische Lines im unverspurten Powder.

Mittel: Unter Beobachtung auf der „Höllkar Seite“

In das im Durchschnitt 28 Grad steile und sehr weitläufige Face dieser mittelschweren Abfahrt (ca. 300 Hm) zu gelangen, ist nicht aufwendig. Ab geht es gleich in der ersten Kehre von Piste Nr. 32. Von dem mehr oder weniger ausgesetzten Grat lässt sich die ganze Flanke einsehen und jeder kann seine optimale Line wählen. Aber Achtung: Wintersportler, die mit der Höllkarbahn unterwegs sind, können jeden Move ganz genau beobachten.

Schwer: „Velillrinnen“ für starke Nerven
Die schwierigen „Velillrinnen“ sind direkt und ohne Aufstieg von Piste Nr. 4 erreichbar. Die Abfahrtslänge variiert zwischen 250 und 400 Höhenmetern. Vorsicht: Diese Runs sind nichts für Anfänger oder schwache Nerven! Gute Freerider finden hier im bis zu 40 Grad steilen Gelände jedoch Spaß ohne Ende.

Weitere Informationen unter www.ischgl.com. HIER

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Wintersport-Visionen aus Ischgler Schnee

Was überdimensionale Schneeschuhe, grimmiger Eishockeyspieler, rasante Bobfahrer oder eiskaltes Skihaserl auf den Ischgler Pisten zu suchen haben? Vom 11. bis 15. Januar 2021 verwandeln zehn Künstler aus fünf Nationen die Silvretta Arena in eine eindrucksvolle Open-Air-Galerie. Anlass ist der 28. Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“. Das Motto 2021 lautet: „Wintersport“.

Sportliche Schneekunst in Ischgl: Wenn sich überdimensionale Schneeschuhe, Snowboarder, Skicrosser, Bobfahrer, Eishockeyspieler oder Skihaserl ab Januar auf Ischgls Pisten tummeln, werden internationale Wintersport-Visionen zur eiskalten Realität. Wie das vonstattengeht? Beim alljährlichen Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“ sind Künstler aus der ganzen Welt dazu aufgerufen, das Skigebiet von Ischgl in eine eindrucksvolle Open-Air-Galerie aus Schnee zu verwandeln. Das Motto 2021 lautet: „Wintersport“. Wer das sportliche Thema am schönsten umsetzt, zeigt sich im Januar. Vom 11. bis 15. Januar 2021 arbeiten zehn auserwählte Künstlerpaare aus fünf Nationen fünf Tage lang an insgesamt zehn, bis zu zehn Meter hohen, im Skigebiet verteilten Schneeskulpturen. Gut zu wissen: Wintersportler können den fleißigen Bildhauern bei der Erschaffung ihrer Skulpturen in der Silvretta Arena gerne über die Schulter blicken. Das schönste Kunstwerk wird am 15. Januar von der Ischgler Jury zum Sieger gekürt. Eine Karte mit Erklärungen und Standorten der „Formen in Weiß“ ist kostenlos vor Ort erhältlich.

„Formen in Weiß“ – die Idee hinter dem Kunstprojekt

Was machen wir nur mit dem ganzen Schnee? Kunst – was sonst! So entstand vor 28 Jahren die Idee zum Schneeskulpturen-Projekt „Formen in Weiß“. Seitdem senden Bildhauer aus aller Welt jedes Jahr ihre Entwürfe an die Jury des Ischgler Schneeskulpturenwettbewerbs. Diese wählt die besten Ideen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena. Fünf Tage haben die Schneekünstler dann Zeit, ihre bis zu zehn Meter hohen Meisterwerke aus Schnee im 239 Pistenkilometer großen Skigebiet entstehen zu lassen. Und das zu einem vorher bekannt gegebenen, jährlich wechselnden Motto. Mit Skulpturen von den Gründern der Silvrettaseilbahn AG zum 50. Jubiläum (2014), Meerestieren (1995) oder Drachen (2012) wurden bereits die unterschiedlichsten Themen fantasievoll umgesetzt. In diesem Winter dürfen sich Wintersportler beim 28. Schneeskulpturen Wettbewerb „Formen in Weiß“ auf Interpretationen von „Wintersport“ freuen.

Weitere Informationen unter www.ischgl.com.

Als Termin für das Winter-Opening hat die Silvrettaseilbahn AG den 17. Dezember fixiert, vorausgesetzt die allgemeine Corona-Situation stabilisiert sich bis dahin. Die weiteren Wintersportorte im Paznaun – Galtür, Kappl und See – starten die Wintersaison am 18. Dezember. Details zum Winteropening im Paznaun HIER.

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Ischgl verschiebt den Winterstart 2020/21

Eigentlich wollte man die diesjährige Wintersaison in Ischgl am 26. November einläuten. Die neue allgemeine Verordnung der österreichischen Bundesregierung erfordert nun aber eine Verschiebung des geplanten Saisonauftakts im Tiroler Paznaun. Als neuen Termin für das Winter-Opening hat die Silvrettaseilbahn AG den 17. Dezember fixiert, vorausgesetzt die allgemeine Corona-Situation stabilisiert sich bis dahin. Die weiteren Wintersportorte im Paznaun – Galtür, Kappl und See – starten die Wintersaison am 18. Dezember.

Aufgrund der bis 30. November geltenden Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung in Österreich, können u.a. Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe keine Gäste empfangen. Ebenso ist es in diesem Zeitraum nicht möglich, den Seilbahnbetrieb für Wintersportler in Ischgl zu starten. „Für uns ist klar, dass die Gesundheit unserer Gäste, Mitarbeiter und Einheimischen oberste Priorität hat. Deshalb stehen wir voll und ganz hinter den notwendigen bundesweiten Maßnahmen, um dieses Virus zu bekämpfen“, betonen Alexander von der Thannen, Obmann des Tourismusverband Paznaun – Ischgl und Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG.

Vielschichtiges Gesundheitsmanagement
Der heurige Sommer ohne Cluster im Paznaun hat gezeigt, dass die gesetzten Maßnahmen Wirkung gezeigt haben. „Wir wollen auch in der kommenden Wintersaison alles daransetzen, unseren Beitrag als verantwortungsvolle Gastgeber durch umfangreiche Gesundheits- und Sicherheitsstandards zu leisten. Ziel ist und bleibt es, eine der sichersten Destinationen im Alpenraum für unsere Gäste zu sein“, stellt Alexander von der Thannen, Obmann des Tourismusverband Paznaun – Ischgl, klar. Man geht jedenfalls davon aus, dass die neu verordneten, strengen Maßnahmen zu einem raschen Rückgang der aktiven Fälle führen und dies die Grundlage für die Aufhebung von Reisewarnungen sein kann.

Saisoneröffnung am 17. Dezember
Nach internen Sitzungen hat die Silvrettaseilbahn AG den 17. Dezember als neuen Termin für das Winter-Opening in Ischgl festgelegt. „Wir haben uns bereits für den 26. November durch umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen vorbereitet und wären für den geplanten Wintersaisonstart sehr gut gerüstet gewesen. Nun hoffen wir darauf, dass die Rahmenbedingungen für den Start am 17. Dezember gegeben sind und setzen alles daran, unseren Gästen ein maximal sicheres Wintersporterlebnis zu ermöglichen“, betont Markus Walser, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG. Allein in den vergangenen Wochen wurden vonseiten der Silvrettaseilbahn AG rund 700.000 € in zusätzliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards – wie etwa einem neu entwickelten Kamerasystem für die Kontrolle der Abstandseinhaltung in den Anstehbereichen der drei Zubringerbahnen – investiert.

Weitere Infos: www.ischgl.com

Austrian Wakeboard Cup: Gelungenes Finale in der AREA 47

AREA 47 – Tyrolean Wakeboard Masters & Finale Austrian Wakeboard Cup 2020 from AREA 47 – Tirol on Vimeo.

Am Samstag, den 12. September, wurden die diesjährigen Wakeboard-Staatsmeister in der Wake AREA am Eingang zum Tiroler Ötztal gekrönt. Die erst 15-jährige Mariella Flemme aus Oberösterreich holte sich nach einer überragenden Event-Serie den Titel bei den Frauen. Mit dem 17-jährigen Nicki Pranger schaffte es bei den Männern ein weiterer Youngster auf den obersten Podestplatz. Lokalmatador Johannes Köck verteidigte erfolgreich seinen Vize-Staatsmeistertitel.

Bei traumhaftem Spätsommerwetter ging am Samstagnachmittag die vierte Auflage der Tyrolean Wakeboard Masters in der Wake AREA, Westösterreichs einziger Wakeboard-Anlage, über die Bühne. Premiere in diesem Jahr: Mit dem Event fand der letzte Tourstopp und somit das Finale des Austrian Wakeboard Cups (Disziplin Cable) statt. „Es freut uns, dass wir bei perfekten Bedingungen sowohl dem Tiroler Nachwuchs als auch den österreichischen Aushängeschildern des Sports eine Plattform bieten durften“, so AREA 47-Geschäftsführer Christian Schnöller.

Starke Juniors, Vize-Titel für Joe Köck
Für die Athletinnen und Athleten der Trendsportart begann das Rennen um den Titel dieses Jahr im Juli im Burgenland. Nach weiteren Bewerben in Oberösterreich und der Steiermark wurde das Finale des Austrian Wakeboard Cups auf Tiroler Boden ausgetragen. Als Leiter der Wake AREA ging der Innsbrucker Johannes Köck überaus motiviert an den Start seines Home-Cables. Am Ende des Tages reichte seine Leistung für Platz drei, in der Gesamtwertung landete er an zweiter Stelle und kann sich somit erneut Vize-Staatsmeister nennen. „Unter den Teilnehmern sind absolute Profis, ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Auf heimischem Terrain zu fahren, macht einfach Spaß. Dass ich hier meinen Vize-Titel verteidigen konnte, ist spitze“, resümiert Köck. Nur einer war über die insgesamt vier Bewerbe hinweg besser: Der erst 17-jährige Nicki Pranger aus Wiener Neustadt überzeugte die vierköpfige Jury in der AREA 47 und sicherte sich nicht nur den Sieg bei den Tyrolean Wakeboard Masters, sondern auch erstmals den Staatsmeistertitel. Die umfangreiche Teilnehmerliste der Junioren zeigt, dass man sich hierzulande wohl keine Sorgen um den Nachwuchs machen muss. Bei den unter 19-Jährigen konnte sich der Oberösterreicher Leo Stieber durchsetzen.

Ungeschlagene Mariella Flemme
Für sie ist es der perfekte Cup: Mit einer unglaublichen Performance holte sich die 15-jährige Mariella Flemme dieses Jahr alle vier Siege. Der Junioren-Europameisterin von 2019 liegt das Cable in der Wake AREA besonders gut. Im Vorjahr gewann sie hier bereits die Tyrolean Wakeboard Masters in der Kategorie Open Ladies. Heuer legte sie noch eins drauf und löst die Tarrenzerin Daniela Zoller als Staatsmeisterin ab. Für Michael Krikula, Spartenleiter beim Österreichischen Wasserski- und Wakeboardverband, zählen die herausragenden Leistungen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den Highlights der Event-Reihe: „Mariella Flemme ist gerade einmal 15 Jahre alt und hat alle vier Bewerbe gewonnen. Sie sticht in der Damenklasse deutlich heraus.“ Zoller nahm in dieser Saison verletzungsbedingt nicht am Austrian Wakeboard Cup teil. Den Ride am Home-Cable ließ sie sich aber nicht nehmen und belegte den hervorragenden dritten Platz in der Frauen-Tageswertung.

Geniale Atmosphäre
Insgesamt wurde in neun Kategorien gefahren. Neben Open Ladies, Open Men und Junior Men (U19) gab es weitere Wertungsklassen für Girls und Boys (U15), Masters Men (Ü30) sowie Veteran Men (Ü40). Zusätzlich zum klassischen Wakeboard-Bewerb stellten einige AthletInnen ihr Können in der Kategorie Wakeskate (Open Ladies und Open Men) unter Beweis. Coronabedingt galt für die Freiluftveranstaltung in der Wake AREA ein Zuschauerlimit von 200 Personen. Krikula freut es, dass das Event stattfinden konnte und dass das Wakeboarden dank der AREA 47 auch in Westösterreich die verdiente Aufmerksamkeit bekommt: „Die Anlage ist supermodern. Der Lift geht hier clockwise (im Uhrzeigersinn), das ist im internationalen Wettkampf durchaus gängig, in Österreich allerdings ein Alleinstellungsmerkmal. Obendrauf ist die Location samt Bergkulisse einfach wunderschön. Der Austrian Wakeboard Cup kommt sicher wieder ins Ötztal.“

Ergebnisse Tyrolean Wakeboard Masters: www.myzone.cablewakeboard.net
Weitere Informationen: www.area47.at

Die „Rocket-Man-Show“ – St. Antoner Band „AT“ startet durch

Die beiden Buchstaben „AT“ bilden sozusagen den Bandnamen der neu gegründeten St. Antoner Band und können für so Vieles stehen: Arlberg, Austria/Tirol – besonders aber steckt der erste Buchstabe in den Vornamen der drei musikbegeisterten Jungs und Bandmitglieder Matteo Öttl, Fabio Öttl und Florian Haueis. Dank Unterstützung des Jugendtreffs Homebase konnte nicht nur ein geeigneter Bandname gefunden werden – auch der erste Auftritt wurde vermittelt. Diese gelungene Performance fand Anfang Juli im Rahmen der Autokino-Veranstaltungen in Zams statt.

Musikalische Teenies, die sich in irgendeinem Kellerraum treffen und eine Band gründen. So oder ähnlich starten fast alle erfolgreichen Bands dieser Welt irgendwann ihre Karriere. So (oder ähnlich) geschehen kürzlich auch in St. Anton am Arlberg: Die drei musikbegeisterten Jungs Fabio Öttl, Matteo Öttl und Florian Haueis haben eine Band gegründet und sind als Musikanten der Musikkapelle St. Anton am Arlberg dadurch auch Sinnbild dafür, wie hervorragend die Jugendarbeit des Blasmusikvereins funktioniert. Gleich professionell ist im Arlbergort das Angebot der Jugendarbeit mit dem Verein und gleichnamigen Jugendzentrum Homebase aufgestellt, Leiter Christoph Giggo Wolf erklärt: „Wir haben die Bandmitglieder in ihrem Werdegang unterstützt, auch haben wir gemeinsam diesen Bandnamen gefunden.“ Die Wahl ist schlussendlich auf „AT“ gefallen, Wolf erzählt: „Die Jungs haben wochenlang für ihren ersten Auftritt geprobt.“ Christoph Giggo Wolf ist nicht nur Jugendtreff-Leiter, gleichzeitig auch der Ideengeber der drei Autokino-Veranstaltungen (gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat und der Leistungsgemeinschaft) in Zams: „Es ist die Idee aufgetaucht, dass die drei doch bei einer Autokino-Veranstaltung auftreten könnten.“

Perfekte Überleitung. „AT“ hatte ihre große Premiere also bei der zweiten Autokino-Vorstellung am 3. Juli. Das Besondere dabei: Eine professionelle Tontechnik war schon vorhanden – diese wurde nämlich für die Autokino-Vorstellungen benötigt. Die Zuhörer hörten die Musik via Kopfhörer, gespielt wurde in einer Halle – auch nichts Alltägliches. Thematisch hätte es auch nicht besser passen können: „AT“, die sich in erster Linie dem Genre Rock/Pop verschreiben und ein besonderes „Faible“ für Songs der US-amerikanischen Rockband „Toto“ haben, spielten insgesamt vier Songs , zum Schluss „Rocket Man“. Gezeigt wurde passenderweise der gleichnamige Film, womit die Jungs für einen perfekten Übergang zum Filmintro sorgten. Der Homebase-Leiter Christoph Giggo Wolf freut sich besonders über den Erfolg der Newcomer: „Dieser erste Auftritt war sehr professionell. In weiterer Folge ist geplant, dass die Jungs bei der Eröffnung des Lecher Jugendzentrums spielen – es gab allgemein schon die eine oder andere Nachfrage, Corona-bedingt kann es natürlich sein, dass sich Auftritte verschieben“, Christoph Wolf stellt aber klar: „Es ist keine klassische Homebase-Band, die wurde nur im Homebase gegründet und wir haben die Jungs bestmöglich unterstützt. Den Grundstein hat selbstverständlich die Musikkapelle St. Anton gelegt.“

Nahwärmeprojekt in St. Anton am Arlberg – Baublog 2

In St. Anton am Arlberg wird an der Fertigstellung des Nahwärmeprojekts gearbeitet.

Ab Anfang Oktober sollen die ersten Kunden mit Nahwärme versorgt werden.

Zu Jahresbeginn 2019 wurde die Nahwärme St. Anton am Arlberg GmbH gegründet.

Das Heizwerk ist so konzipiert, dass bei Bedarf das gesamte Ortsgebiet angeschlossen werden kann.

Ein späterer Anschluss ist auch für Objekte im Ortszentrum jederzeit noch möglich.


Weiterführende Links für Presse- und Medienvertreter:

AREA 47 setzt auf nachhaltige Unterkünfte in Modulbauweise

Die vorgefertigten Module „Made in Austria" ermöglichen kurze Bauzeiten vor Ort. Bildnachweis: Woodspace (Abdruck honorarfrei)

Gewohnt innovativ zeigt sich Österreichs größter Outdoor-Freizeitpark bei der Unterbringung seiner Gäste. 13 trendige Living-Module in Holzbauweise mit einer Kapazität von 104 Betten lösen die bisherigen Tipis ab. Die Investitionssumme für diesen Qualitätsschub mit dem Label „Made in Austria“ beläuft sich auf 3,3 Millionen Euro.

Nachhaltig, ökologisch und im Trend der Zeit. So lauteten die Überlegungen der Verantwortlichen in der AREA 47 bei der Suche nach einem Ersatz für die bisher genutzten Holz-Tipis. „Wir haben uns schon länger nach adäquaten Nachfolgemodellen umgesehen. Da unsere Unterkünfte umrahmt vom Naturschutzgebiet im Wald liegen, war klar, dass wir den Rohstoff Holz zum Einsatz bringen möchten“, so Christian Schnöller, Geschäftsführer der AREA 47. Fündig wurde er schließlich beim österreichischen Anbieter „Wood_Space“. Dieser bietet individuelle Wohnraumlösungen in Blockbauweise für Privat- und Unternehmenskunden.

Schnell aufgestellt
Großer Vorteil der vorgefertigten Module ist die kurze Baustellenphase vor Ort. Denn die Konstruktion der 13 doppelstöckigen Einheiten erfolgte in einer kleinen Zimmerei im Waldviertel. An Vorbereitungsarbeiten am Standort in der AREA 47 fielen lediglich das Bereitstellen der notwendigen Versorgungsleitungen sowie die Errichtung von Punktfundamenten an. „Im Endeffekt erfolgte bei uns nur noch die Komplettierung der Module“, beschreibt Schnöller die rasche Fertigstellung.

Nachhaltige Investition
Neben ökologischer Bauweise forcieren die Macher der AREA 47 die Zusammenarbeit mit heimischen Anbietern. Die Innenausstattung der komfortablen Doppelzimmer jeweils mit 23 m² Fläche erfolgte durch eine Ötztaler Tischlerei. Ebenso vertrauten die Verantwortlichen bei den anderen Gewerken auf Betriebe aus der Region. Die Gesamtinvestition für die 13 Module mit insgesamt 104 Betten beträgt 3,3, Millionen Euro.

Ausbau der Qualität
Die behaglichen Doppelzimmer sind standardmäßig mit Dusche/WC sowie einer Chill Area ausgestattet, die zu einem weiteren Schlafplatz umfunktioniert werden kann. Zudem verfügen die Unterkünfte über ein großes Panoramafenster und eine eigene Terrasse. „Damit haben wir unser Ziel erreicht, die Qualität der Unterbringung für unsere Kunden zu steigern. Wir können und wollen nicht größer werden im Sinne der Quantität, deshalb soll die Wertschöpfung wachsen. Zudem entsprechen wir in Zeiten wie diesen dem Wunsch nach individuellen Unterbringungsmöglichkeiten“, weiß der Geschäftsführer der AREA 47. TV-Geräte sind in keiner der AREA 47-Unterkünfte zu finden. „Wir bleiben unserer Linie treu. Aufs Fernsehen lässt sich locker verzichten, denn bei uns gibt’s mehr als genug zu erleben“, betont Christian Schnöller.

Weitere Informationen: www.area47.at

Für Rückfragen
AREA 47 Betriebs GmbH
Ötztaler Achstraße 1
A-6430 Ötztal-Bahnhof
T +43 5266 87676
F +43 5266 87676 76

www.area47.at

POLAK | Agentur für Kommunikation
Dr. Carl-Pfeiffenberger-Str. 12/9
A-6460 Imst
T +43 5412 66712

www.agentur-polak.at

E-Bike WM im Live-Stream

Am 15. August 2020 haben E-Biker die Möglichkeit eine Strecke der E-Bike WM für Jedermann 2021 zu erkunden – und das gemütlich von zu Hause aus. Ein Live-Stream macht es möglich!

Ob Radsportler, Profis oder Gelegenheits-Radler, die E-Bike WM ist eine Veranstaltung für Jedermann. Den Auftakt zum Event 2021 macht heuer eine Live-Veranstaltung aus Ischgl. Der Moderator und Entertainer Max Schmiedl fährt gemeinsam mit Ex-Fußballprofi Walter Schachner einen Teil der „Jedermann“-Strecke ab. Nebenbei wird die E-Bike Urlaubsregion Ischgl vorgestellt, Details zur E-Bike WM 2021 verraten und die Arbeit der E-Bike World Federation unter die Lupe genommen.

Ganz ohne Anstrengung lässt sich auch etwas gewinnen – wer ein Kommentar im Chat hinterlässt, hat die Chance auf einen 7-tägigen E-Bike Urlaub in Ischgl.
Übertragen wird der Live-Event am 15. August 2020 ab 11:45 Uhr auf www.krone.tv, auf der Facebook Site von ischgl.paznaun www.facebook.com/ischgl.paznaun/ sowie der Facebook Site von ebikeworldfederation www.facebook.com/ebikeworldfederation/.

Damit steht der Vorbereitung für die E-Bike WM für Jedermann 2021 in Ischgl von 13. – 14. August 2021 nichts mehr im Wege. Wer noch im heurigen Sommer (bis 30. September 2020) die WM-Strecke in Ischgl abfährt und mit dem Strava App trackt, hat außerdem die Möglichkeit ein E-Bike der Marke BH im Wert von €3.399,90 zu gewinnen.

Weitere Informationen unter: www.ischgl.com.

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Ischgl Ironbike: Virtuelles Wettrennen mit Andi Goldberger

Der legendäre Ischgl Ironbike findet heuer virtuell statt. Das Motto bleibt trotzdem dasselbe wie in den Jahren zuvor: Hart, härter, Ischgl Ironbike. Bis zum 30. September haben sportbegeisterte Mountainbiker noch die Gelegenheit die Strecken im Paznaun zu fahren, sich dabei online mit der Konkurrenz zu messen und so spannende Preise zu gewinnen. Das Highlight der „Ischgl Ironbike Challenge“ war die Teilnahme von Andi Goldberger am Samstag. Der ehemalige Skispringer ließ sich am ursprünglichen Ischgl Ironbike-Veranstaltungstag gemeinsam mit Fans per App tracken.

Am vergangenen Wochenende hätte der 26. Ischgl Ironbike bereits zum 5. Mal im Rahmen eines mehrtägigen Mountainbike-Festivals stattgefunden – aufgrund der aktuellen Situation wird der Wettkampf heuer digital ausgetragen. So können auch in diesem Jahr die Sieger des Ischgl Ironbike im Zuge der Paznaun Challenge gekürt werden. Dabei wählen die Mountainbike-Asse zwischen zwei Strecken – Strecke Light und Strecke Medium – und tracken ihre Leistungen noch bis 30. September per App. Um den Wettkampfgeist anzuspornen, gibt es für die drei Schnellsten Preise zu gewinnen sowie eine wöchentliche Verlosung mit der Chance auf einen Gewinn von Sachpreisen. Alle Infos zu den Strecken und Preisen: www.ischgl.com/Ischgl-Ironbike

Die spektakuläre Herausforderung ließ sich dieses Jahr auch Andi Goldberger samt Fanbegleitung nicht entgehen. Für die Fans ging damit ihr Traum in Erfüllung, einmal mit einem ehemaligen Profisportler und Skisprungstar unterwegs zu sein. Bei traumhaftem Wetter hatten Fans nicht nur die einmalige Chance, den Spitzenathleten hautnah kennenzulernen, sondern auch spannende Tipps und „Insights“ vom Profi selbst zu bekommen. Nach der bravourös gemeisterten Herausforderung wurden die Teilnehmer mit einem gemütlichen Einkehrschwung samt Jause in der Larein Alpe belohnt. Nächstes Jahr soll das anspruchsvolle Mountainbike-Rennen vom
04. – 07.08.2021 wieder im gewohnten Format stattfinden.

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