Start Blog

Wintersport-Visionen aus Ischgler Schnee

Was überdimensionale Schneeschuhe, grimmiger Eishockeyspieler, rasante Bobfahrer oder eiskaltes Skihaserl auf den Ischgler Pisten zu suchen haben? Vom 11. bis 15. Januar 2021 verwandeln zehn Künstler aus fünf Nationen die Silvretta Arena in eine eindrucksvolle Open-Air-Galerie. Anlass ist der 28. Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“. Das Motto 2021 lautet: „Wintersport“.

Sportliche Schneekunst in Ischgl: Wenn sich überdimensionale Schneeschuhe, Snowboarder, Skicrosser, Bobfahrer, Eishockeyspieler oder Skihaserl ab Januar auf Ischgls Pisten tummeln, werden internationale Wintersport-Visionen zur eiskalten Realität. Wie das vonstattengeht? Beim alljährlichen Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“ sind Künstler aus der ganzen Welt dazu aufgerufen, das Skigebiet von Ischgl in eine eindrucksvolle Open-Air-Galerie aus Schnee zu verwandeln. Das Motto 2021 lautet: „Wintersport“. Wer das sportliche Thema am schönsten umsetzt, zeigt sich im Januar. Vom 11. bis 15. Januar 2021 arbeiten zehn auserwählte Künstlerpaare aus fünf Nationen fünf Tage lang an insgesamt zehn, bis zu zehn Meter hohen, im Skigebiet verteilten Schneeskulpturen. Gut zu wissen: Wintersportler können den fleißigen Bildhauern bei der Erschaffung ihrer Skulpturen in der Silvretta Arena gerne über die Schulter blicken. Das schönste Kunstwerk wird am 15. Januar von der Ischgler Jury zum Sieger gekürt. Eine Karte mit Erklärungen und Standorten der „Formen in Weiß“ ist kostenlos vor Ort erhältlich.

„Formen in Weiß“ – die Idee hinter dem Kunstprojekt

Was machen wir nur mit dem ganzen Schnee? Kunst – was sonst! So entstand vor 28 Jahren die Idee zum Schneeskulpturen-Projekt „Formen in Weiß“. Seitdem senden Bildhauer aus aller Welt jedes Jahr ihre Entwürfe an die Jury des Ischgler Schneeskulpturenwettbewerbs. Diese wählt die besten Ideen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena. Fünf Tage haben die Schneekünstler dann Zeit, ihre bis zu zehn Meter hohen Meisterwerke aus Schnee im 239 Pistenkilometer großen Skigebiet entstehen zu lassen. Und das zu einem vorher bekannt gegebenen, jährlich wechselnden Motto. Mit Skulpturen von den Gründern der Silvrettaseilbahn AG zum 50. Jubiläum (2014), Meerestieren (1995) oder Drachen (2012) wurden bereits die unterschiedlichsten Themen fantasievoll umgesetzt. In diesem Winter dürfen sich Wintersportler beim 28. Schneeskulpturen Wettbewerb „Formen in Weiß“ auf Interpretationen von „Wintersport“ freuen.

Weitere Informationen unter www.ischgl.com.

Als Termin für das Winter-Opening hat die Silvrettaseilbahn AG den 17. Dezember fixiert, vorausgesetzt die allgemeine Corona-Situation stabilisiert sich bis dahin. Die weiteren Wintersportorte im Paznaun – Galtür, Kappl und See – starten die Wintersaison am 18. Dezember. Details zum Winteropening im Paznaun HIER.

Medienkontakt:
Mag. Flora Oberhammer
ProMedia
Brunecker Str. 1
6020 Innsbruck
t: +43 512 214004 – 16
m: +43 664 88539398
www.newsroom.pr

Rückfrage-Hinweis:
Mag. Isabell Parth
TVB Paznaun – Ischgl
Dorfstrasse 43
6561 Ischgl
t: +43 5 0990-112
f: +43 5 0990-199
www.paznaun-ischgl.com

Ischgl verschiebt den Winterstart 2020/21

Eigentlich wollte man die diesjährige Wintersaison in Ischgl am 26. November einläuten. Die neue allgemeine Verordnung der österreichischen Bundesregierung erfordert nun aber eine Verschiebung des geplanten Saisonauftakts im Tiroler Paznaun. Als neuen Termin für das Winter-Opening hat die Silvrettaseilbahn AG den 17. Dezember fixiert, vorausgesetzt die allgemeine Corona-Situation stabilisiert sich bis dahin. Die weiteren Wintersportorte im Paznaun – Galtür, Kappl und See – starten die Wintersaison am 18. Dezember.

Aufgrund der bis 30. November geltenden Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung in Österreich, können u.a. Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe keine Gäste empfangen. Ebenso ist es in diesem Zeitraum nicht möglich, den Seilbahnbetrieb für Wintersportler in Ischgl zu starten. „Für uns ist klar, dass die Gesundheit unserer Gäste, Mitarbeiter und Einheimischen oberste Priorität hat. Deshalb stehen wir voll und ganz hinter den notwendigen bundesweiten Maßnahmen, um dieses Virus zu bekämpfen“, betonen Alexander von der Thannen, Obmann des Tourismusverband Paznaun – Ischgl und Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG.

Vielschichtiges Gesundheitsmanagement
Der heurige Sommer ohne Cluster im Paznaun hat gezeigt, dass die gesetzten Maßnahmen Wirkung gezeigt haben. „Wir wollen auch in der kommenden Wintersaison alles daransetzen, unseren Beitrag als verantwortungsvolle Gastgeber durch umfangreiche Gesundheits- und Sicherheitsstandards zu leisten. Ziel ist und bleibt es, eine der sichersten Destinationen im Alpenraum für unsere Gäste zu sein“, stellt Alexander von der Thannen, Obmann des Tourismusverband Paznaun – Ischgl, klar. Man geht jedenfalls davon aus, dass die neu verordneten, strengen Maßnahmen zu einem raschen Rückgang der aktiven Fälle führen und dies die Grundlage für die Aufhebung von Reisewarnungen sein kann.

Saisoneröffnung am 17. Dezember
Nach internen Sitzungen hat die Silvrettaseilbahn AG den 17. Dezember als neuen Termin für das Winter-Opening in Ischgl festgelegt. „Wir haben uns bereits für den 26. November durch umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen vorbereitet und wären für den geplanten Wintersaisonstart sehr gut gerüstet gewesen. Nun hoffen wir darauf, dass die Rahmenbedingungen für den Start am 17. Dezember gegeben sind und setzen alles daran, unseren Gästen ein maximal sicheres Wintersporterlebnis zu ermöglichen“, betont Markus Walser, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG. Allein in den vergangenen Wochen wurden vonseiten der Silvrettaseilbahn AG rund 700.000 € in zusätzliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards – wie etwa einem neu entwickelten Kamerasystem für die Kontrolle der Abstandseinhaltung in den Anstehbereichen der drei Zubringerbahnen – investiert.

Weitere Infos: www.ischgl.com

Austrian Wakeboard Cup: Gelungenes Finale in der AREA 47

AREA 47 – Tyrolean Wakeboard Masters & Finale Austrian Wakeboard Cup 2020 from AREA 47 – Tirol on Vimeo.

Am Samstag, den 12. September, wurden die diesjährigen Wakeboard-Staatsmeister in der Wake AREA am Eingang zum Tiroler Ötztal gekrönt. Die erst 15-jährige Mariella Flemme aus Oberösterreich holte sich nach einer überragenden Event-Serie den Titel bei den Frauen. Mit dem 17-jährigen Nicki Pranger schaffte es bei den Männern ein weiterer Youngster auf den obersten Podestplatz. Lokalmatador Johannes Köck verteidigte erfolgreich seinen Vize-Staatsmeistertitel.

Bei traumhaftem Spätsommerwetter ging am Samstagnachmittag die vierte Auflage der Tyrolean Wakeboard Masters in der Wake AREA, Westösterreichs einziger Wakeboard-Anlage, über die Bühne. Premiere in diesem Jahr: Mit dem Event fand der letzte Tourstopp und somit das Finale des Austrian Wakeboard Cups (Disziplin Cable) statt. „Es freut uns, dass wir bei perfekten Bedingungen sowohl dem Tiroler Nachwuchs als auch den österreichischen Aushängeschildern des Sports eine Plattform bieten durften“, so AREA 47-Geschäftsführer Christian Schnöller.

Starke Juniors, Vize-Titel für Joe Köck
Für die Athletinnen und Athleten der Trendsportart begann das Rennen um den Titel dieses Jahr im Juli im Burgenland. Nach weiteren Bewerben in Oberösterreich und der Steiermark wurde das Finale des Austrian Wakeboard Cups auf Tiroler Boden ausgetragen. Als Leiter der Wake AREA ging der Innsbrucker Johannes Köck überaus motiviert an den Start seines Home-Cables. Am Ende des Tages reichte seine Leistung für Platz drei, in der Gesamtwertung landete er an zweiter Stelle und kann sich somit erneut Vize-Staatsmeister nennen. „Unter den Teilnehmern sind absolute Profis, ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Auf heimischem Terrain zu fahren, macht einfach Spaß. Dass ich hier meinen Vize-Titel verteidigen konnte, ist spitze“, resümiert Köck. Nur einer war über die insgesamt vier Bewerbe hinweg besser: Der erst 17-jährige Nicki Pranger aus Wiener Neustadt überzeugte die vierköpfige Jury in der AREA 47 und sicherte sich nicht nur den Sieg bei den Tyrolean Wakeboard Masters, sondern auch erstmals den Staatsmeistertitel. Die umfangreiche Teilnehmerliste der Junioren zeigt, dass man sich hierzulande wohl keine Sorgen um den Nachwuchs machen muss. Bei den unter 19-Jährigen konnte sich der Oberösterreicher Leo Stieber durchsetzen.

Ungeschlagene Mariella Flemme
Für sie ist es der perfekte Cup: Mit einer unglaublichen Performance holte sich die 15-jährige Mariella Flemme dieses Jahr alle vier Siege. Der Junioren-Europameisterin von 2019 liegt das Cable in der Wake AREA besonders gut. Im Vorjahr gewann sie hier bereits die Tyrolean Wakeboard Masters in der Kategorie Open Ladies. Heuer legte sie noch eins drauf und löst die Tarrenzerin Daniela Zoller als Staatsmeisterin ab. Für Michael Krikula, Spartenleiter beim Österreichischen Wasserski- und Wakeboardverband, zählen die herausragenden Leistungen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den Highlights der Event-Reihe: „Mariella Flemme ist gerade einmal 15 Jahre alt und hat alle vier Bewerbe gewonnen. Sie sticht in der Damenklasse deutlich heraus.“ Zoller nahm in dieser Saison verletzungsbedingt nicht am Austrian Wakeboard Cup teil. Den Ride am Home-Cable ließ sie sich aber nicht nehmen und belegte den hervorragenden dritten Platz in der Frauen-Tageswertung.

Geniale Atmosphäre
Insgesamt wurde in neun Kategorien gefahren. Neben Open Ladies, Open Men und Junior Men (U19) gab es weitere Wertungsklassen für Girls und Boys (U15), Masters Men (Ü30) sowie Veteran Men (Ü40). Zusätzlich zum klassischen Wakeboard-Bewerb stellten einige AthletInnen ihr Können in der Kategorie Wakeskate (Open Ladies und Open Men) unter Beweis. Coronabedingt galt für die Freiluftveranstaltung in der Wake AREA ein Zuschauerlimit von 200 Personen. Krikula freut es, dass das Event stattfinden konnte und dass das Wakeboarden dank der AREA 47 auch in Westösterreich die verdiente Aufmerksamkeit bekommt: „Die Anlage ist supermodern. Der Lift geht hier clockwise (im Uhrzeigersinn), das ist im internationalen Wettkampf durchaus gängig, in Österreich allerdings ein Alleinstellungsmerkmal. Obendrauf ist die Location samt Bergkulisse einfach wunderschön. Der Austrian Wakeboard Cup kommt sicher wieder ins Ötztal.“

Ergebnisse Tyrolean Wakeboard Masters: www.myzone.cablewakeboard.net
Weitere Informationen: www.area47.at

Die „Rocket-Man-Show“ – St. Antoner Band „AT“ startet durch

Die beiden Buchstaben „AT“ bilden sozusagen den Bandnamen der neu gegründeten St. Antoner Band und können für so Vieles stehen: Arlberg, Austria/Tirol – besonders aber steckt der erste Buchstabe in den Vornamen der drei musikbegeisterten Jungs und Bandmitglieder Matteo Öttl, Fabio Öttl und Florian Haueis. Dank Unterstützung des Jugendtreffs Homebase konnte nicht nur ein geeigneter Bandname gefunden werden – auch der erste Auftritt wurde vermittelt. Diese gelungene Performance fand Anfang Juli im Rahmen der Autokino-Veranstaltungen in Zams statt.

Musikalische Teenies, die sich in irgendeinem Kellerraum treffen und eine Band gründen. So oder ähnlich starten fast alle erfolgreichen Bands dieser Welt irgendwann ihre Karriere. So (oder ähnlich) geschehen kürzlich auch in St. Anton am Arlberg: Die drei musikbegeisterten Jungs Fabio Öttl, Matteo Öttl und Florian Haueis haben eine Band gegründet und sind als Musikanten der Musikkapelle St. Anton am Arlberg dadurch auch Sinnbild dafür, wie hervorragend die Jugendarbeit des Blasmusikvereins funktioniert. Gleich professionell ist im Arlbergort das Angebot der Jugendarbeit mit dem Verein und gleichnamigen Jugendzentrum Homebase aufgestellt, Leiter Christoph Giggo Wolf erklärt: „Wir haben die Bandmitglieder in ihrem Werdegang unterstützt, auch haben wir gemeinsam diesen Bandnamen gefunden.“ Die Wahl ist schlussendlich auf „AT“ gefallen, Wolf erzählt: „Die Jungs haben wochenlang für ihren ersten Auftritt geprobt.“ Christoph Giggo Wolf ist nicht nur Jugendtreff-Leiter, gleichzeitig auch der Ideengeber der drei Autokino-Veranstaltungen (gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat und der Leistungsgemeinschaft) in Zams: „Es ist die Idee aufgetaucht, dass die drei doch bei einer Autokino-Veranstaltung auftreten könnten.“

Perfekte Überleitung. „AT“ hatte ihre große Premiere also bei der zweiten Autokino-Vorstellung am 3. Juli. Das Besondere dabei: Eine professionelle Tontechnik war schon vorhanden – diese wurde nämlich für die Autokino-Vorstellungen benötigt. Die Zuhörer hörten die Musik via Kopfhörer, gespielt wurde in einer Halle – auch nichts Alltägliches. Thematisch hätte es auch nicht besser passen können: „AT“, die sich in erster Linie dem Genre Rock/Pop verschreiben und ein besonderes „Faible“ für Songs der US-amerikanischen Rockband „Toto“ haben, spielten insgesamt vier Songs , zum Schluss „Rocket Man“. Gezeigt wurde passenderweise der gleichnamige Film, womit die Jungs für einen perfekten Übergang zum Filmintro sorgten. Der Homebase-Leiter Christoph Giggo Wolf freut sich besonders über den Erfolg der Newcomer: „Dieser erste Auftritt war sehr professionell. In weiterer Folge ist geplant, dass die Jungs bei der Eröffnung des Lecher Jugendzentrums spielen – es gab allgemein schon die eine oder andere Nachfrage, Corona-bedingt kann es natürlich sein, dass sich Auftritte verschieben“, Christoph Wolf stellt aber klar: „Es ist keine klassische Homebase-Band, die wurde nur im Homebase gegründet und wir haben die Jungs bestmöglich unterstützt. Den Grundstein hat selbstverständlich die Musikkapelle St. Anton gelegt.“

Nahwärmeprojekt in St. Anton am Arlberg – Baublog 2

In St. Anton am Arlberg wird an der Fertigstellung des Nahwärmeprojekts gearbeitet.

Ab Anfang Oktober sollen die ersten Kunden mit Nahwärme versorgt werden.

Zu Jahresbeginn 2019 wurde die Nahwärme St. Anton am Arlberg GmbH gegründet.

Das Heizwerk ist so konzipiert, dass bei Bedarf das gesamte Ortsgebiet angeschlossen werden kann.

Ein späterer Anschluss ist auch für Objekte im Ortszentrum jederzeit noch möglich.


Weiterführende Links für Presse- und Medienvertreter:

AREA 47 setzt auf nachhaltige Unterkünfte in Modulbauweise

Die vorgefertigten Module „Made in Austria" ermöglichen kurze Bauzeiten vor Ort. Bildnachweis: Woodspace (Abdruck honorarfrei)

Gewohnt innovativ zeigt sich Österreichs größter Outdoor-Freizeitpark bei der Unterbringung seiner Gäste. 13 trendige Living-Module in Holzbauweise mit einer Kapazität von 104 Betten lösen die bisherigen Tipis ab. Die Investitionssumme für diesen Qualitätsschub mit dem Label „Made in Austria“ beläuft sich auf 3,3 Millionen Euro.

Nachhaltig, ökologisch und im Trend der Zeit. So lauteten die Überlegungen der Verantwortlichen in der AREA 47 bei der Suche nach einem Ersatz für die bisher genutzten Holz-Tipis. „Wir haben uns schon länger nach adäquaten Nachfolgemodellen umgesehen. Da unsere Unterkünfte umrahmt vom Naturschutzgebiet im Wald liegen, war klar, dass wir den Rohstoff Holz zum Einsatz bringen möchten“, so Christian Schnöller, Geschäftsführer der AREA 47. Fündig wurde er schließlich beim österreichischen Anbieter „Wood_Space“. Dieser bietet individuelle Wohnraumlösungen in Blockbauweise für Privat- und Unternehmenskunden.

Schnell aufgestellt
Großer Vorteil der vorgefertigten Module ist die kurze Baustellenphase vor Ort. Denn die Konstruktion der 13 doppelstöckigen Einheiten erfolgte in einer kleinen Zimmerei im Waldviertel. An Vorbereitungsarbeiten am Standort in der AREA 47 fielen lediglich das Bereitstellen der notwendigen Versorgungsleitungen sowie die Errichtung von Punktfundamenten an. „Im Endeffekt erfolgte bei uns nur noch die Komplettierung der Module“, beschreibt Schnöller die rasche Fertigstellung.

Nachhaltige Investition
Neben ökologischer Bauweise forcieren die Macher der AREA 47 die Zusammenarbeit mit heimischen Anbietern. Die Innenausstattung der komfortablen Doppelzimmer jeweils mit 23 m² Fläche erfolgte durch eine Ötztaler Tischlerei. Ebenso vertrauten die Verantwortlichen bei den anderen Gewerken auf Betriebe aus der Region. Die Gesamtinvestition für die 13 Module mit insgesamt 104 Betten beträgt 3,3, Millionen Euro.

Ausbau der Qualität
Die behaglichen Doppelzimmer sind standardmäßig mit Dusche/WC sowie einer Chill Area ausgestattet, die zu einem weiteren Schlafplatz umfunktioniert werden kann. Zudem verfügen die Unterkünfte über ein großes Panoramafenster und eine eigene Terrasse. „Damit haben wir unser Ziel erreicht, die Qualität der Unterbringung für unsere Kunden zu steigern. Wir können und wollen nicht größer werden im Sinne der Quantität, deshalb soll die Wertschöpfung wachsen. Zudem entsprechen wir in Zeiten wie diesen dem Wunsch nach individuellen Unterbringungsmöglichkeiten“, weiß der Geschäftsführer der AREA 47. TV-Geräte sind in keiner der AREA 47-Unterkünfte zu finden. „Wir bleiben unserer Linie treu. Aufs Fernsehen lässt sich locker verzichten, denn bei uns gibt’s mehr als genug zu erleben“, betont Christian Schnöller.

Weitere Informationen: www.area47.at

Für Rückfragen
AREA 47 Betriebs GmbH
Ötztaler Achstraße 1
A-6430 Ötztal-Bahnhof
T +43 5266 87676
F +43 5266 87676 76

www.area47.at

POLAK | Agentur für Kommunikation
Dr. Carl-Pfeiffenberger-Str. 12/9
A-6460 Imst
T +43 5412 66712

www.agentur-polak.at

E-Bike WM im Live-Stream

Am 15. August 2020 haben E-Biker die Möglichkeit eine Strecke der E-Bike WM für Jedermann 2021 zu erkunden – und das gemütlich von zu Hause aus. Ein Live-Stream macht es möglich!

Ob Radsportler, Profis oder Gelegenheits-Radler, die E-Bike WM ist eine Veranstaltung für Jedermann. Den Auftakt zum Event 2021 macht heuer eine Live-Veranstaltung aus Ischgl. Der Moderator und Entertainer Max Schmiedl fährt gemeinsam mit Ex-Fußballprofi Walter Schachner einen Teil der „Jedermann“-Strecke ab. Nebenbei wird die E-Bike Urlaubsregion Ischgl vorgestellt, Details zur E-Bike WM 2021 verraten und die Arbeit der E-Bike World Federation unter die Lupe genommen.

Ganz ohne Anstrengung lässt sich auch etwas gewinnen – wer ein Kommentar im Chat hinterlässt, hat die Chance auf einen 7-tägigen E-Bike Urlaub in Ischgl.
Übertragen wird der Live-Event am 15. August 2020 ab 11:45 Uhr auf www.krone.tv, auf der Facebook Site von ischgl.paznaun www.facebook.com/ischgl.paznaun/ sowie der Facebook Site von ebikeworldfederation www.facebook.com/ebikeworldfederation/.

Damit steht der Vorbereitung für die E-Bike WM für Jedermann 2021 in Ischgl von 13. – 14. August 2021 nichts mehr im Wege. Wer noch im heurigen Sommer (bis 30. September 2020) die WM-Strecke in Ischgl abfährt und mit dem Strava App trackt, hat außerdem die Möglichkeit ein E-Bike der Marke BH im Wert von €3.399,90 zu gewinnen.

Weitere Informationen unter: www.ischgl.com.

Medienkontakt:
MSc. MSc. Matteo AltenburgerProMedia
ProMedia Kommunikation GmbH
Brunecker Str. 1
6020 Innsbruck
t: +43 512 214004
m: +43 676 5718822
www.newsroom.pr

Rückfrage-Hinweis:
Mag. Isabell Parth
TVB Paznaun – Ischgl
Dorfstrasse 43
6561 Ischgl
t: +43 5 0990-112
f: +43 5 0990-199
www.paznaun-ischgl.com

Ischgl Ironbike: Virtuelles Wettrennen mit Andi Goldberger

Der legendäre Ischgl Ironbike findet heuer virtuell statt. Das Motto bleibt trotzdem dasselbe wie in den Jahren zuvor: Hart, härter, Ischgl Ironbike. Bis zum 30. September haben sportbegeisterte Mountainbiker noch die Gelegenheit die Strecken im Paznaun zu fahren, sich dabei online mit der Konkurrenz zu messen und so spannende Preise zu gewinnen. Das Highlight der „Ischgl Ironbike Challenge“ war die Teilnahme von Andi Goldberger am Samstag. Der ehemalige Skispringer ließ sich am ursprünglichen Ischgl Ironbike-Veranstaltungstag gemeinsam mit Fans per App tracken.

Am vergangenen Wochenende hätte der 26. Ischgl Ironbike bereits zum 5. Mal im Rahmen eines mehrtägigen Mountainbike-Festivals stattgefunden – aufgrund der aktuellen Situation wird der Wettkampf heuer digital ausgetragen. So können auch in diesem Jahr die Sieger des Ischgl Ironbike im Zuge der Paznaun Challenge gekürt werden. Dabei wählen die Mountainbike-Asse zwischen zwei Strecken – Strecke Light und Strecke Medium – und tracken ihre Leistungen noch bis 30. September per App. Um den Wettkampfgeist anzuspornen, gibt es für die drei Schnellsten Preise zu gewinnen sowie eine wöchentliche Verlosung mit der Chance auf einen Gewinn von Sachpreisen. Alle Infos zu den Strecken und Preisen: www.ischgl.com/Ischgl-Ironbike

Die spektakuläre Herausforderung ließ sich dieses Jahr auch Andi Goldberger samt Fanbegleitung nicht entgehen. Für die Fans ging damit ihr Traum in Erfüllung, einmal mit einem ehemaligen Profisportler und Skisprungstar unterwegs zu sein. Bei traumhaftem Wetter hatten Fans nicht nur die einmalige Chance, den Spitzenathleten hautnah kennenzulernen, sondern auch spannende Tipps und „Insights“ vom Profi selbst zu bekommen. Nach der bravourös gemeisterten Herausforderung wurden die Teilnehmer mit einem gemütlichen Einkehrschwung samt Jause in der Larein Alpe belohnt. Nächstes Jahr soll das anspruchsvolle Mountainbike-Rennen vom
04. – 07.08.2021 wieder im gewohnten Format stattfinden.

Medienkontakt:
MSc. MSc. Matteo AltenburgerProMedia
ProMedia Kommunikation GmbH
Brunecker Str. 1
6020 Innsbruck
t: +43 512 214004
m: +43 676 5718822
www.newsroom.pr

Rückfrage-Hinweis:
Mag. Isabell Parth
TVB Paznaun – Ischgl
Dorfstrasse 43
6561 Ischgl
t: +43 5 0990-112
f: +43 5 0990-199
www.paznaun-ischgl.com

2 Millionen Fahrgäste am Alpine Coaster Imst

Die „längste Alpen-Achterbahn der Welt“ knackte am 7. August die Schallmauer von zwei Millionen Fahrgästen. Der Alpine Coaster Imst ist seit seiner Eröffnung vor 17 Jahren noch immer ein Besuchermagnet erster Güte.

Als Sylvia Emden gemeinsam mit ihrer Familie vergangenen Freitag durch das Drehkreuz beim Alpine Coaster in Hoch-Imst schritt, war es so weit: Die Zahl 2.000.000 leuchtete auf. Die junge Mutter und mehrmalige Imst-Urlauberin aus Korbach in Nord-Hessen war erstaunt über ihre Kür zur Rekordbesucherin. Als Jubiläumsgast kam sie gemeinsam mit ihrem Mann Johannes sowie den beiden Kindern Lilly und Marlon in den Genuss mehrerer Gratistickets für die beliebte Sommer-Rodelbahn. Auch eine Einladung zum Mittagessen für die gesamte Familie auf der Untermarkter Alm stand am Programm.

17-jährige Erfolgsgeschichte

Als 2003 die 3,5 Kilometer lange Bahn eröffnet wurde, wagte kaum jemand mit diesem Publikumszuspruch zu rechnen. Optimistische Schätzungen gingen damals von rund 50.000 jährlichen Fahrgästen aus. Vielfach wurde diese Prognose belächelt. Heute zieht die Bahn rund 115.000 Menschen pro Jahr an. Und das trotz zahlreicher Mitbewerber, die während der vergangenen 17 Jahre im Umkreis als sommerliche Berg-Attraktionen entstanden sind „Es war die unbeirrbare touristische Vision und die Überzeugungskraft des damaligen Geschäftsführers Franz Krismer, die zur Realisierung dieses Projektes geführt haben. Ohne ihn wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen“, zollt Bernhard Schöpf seinem 2019 verstorbenen Vorgänger Respekt.

Großer Zuspruch auch im Sommer 2020

Schöpf selbst lenkt seit 2004 die Geschicke der Imster Bergbahnen. In den Jahren seither konnte Schöpf mit seinem Team den Aufstieg des „Coaschter“, wie die Einheimischen die Anlage liebevoll nennen, zu einer der beliebtesten Tiroler Sommer-Attraktionen vorantreiben. Auch 2020 ist der Besucherzuspruch ungebremst. „Wir knüpfen an sehr guten Tagen mit bis zu 2.000 Fahrgästen an die Zahlen des Vorjahres an. Und das trotz des Corona-bedingten Ausbleibens vieler internationaler Gäste, die normalerweise auch das Bild bei uns prägen“, so Schöpf. Worin sieht er diesen beinahe seit Jahrzehnten anhaltenden Erfolg begründet? „Es ist die perfekte Kombination aus einer wohldosierten Portion Adrenalinkick und dem einzigartigen Natur- und Landschaftserlebnis. Unsere Gäste bekommen etwas geboten für ihr Geld. Man sieht kaum jemanden, der aus dem Coaster-Schlitten aussteigt und nicht dabei übers ganze Gesicht strahlt.“

Publikumsmagnet bei Tages-Gästen

Schmerzlich war für die Imster Bergbahnen natürlich, dass durch den Corona-Lockdown in der aktuellen Saison rund 1,5 Monate Betriebszeit im Mai und Juni verloren gegangen sind. „Aber es ist erfreulich zu sehen, dass wir dank unserer konsequenten Kommunikation und Bewerbung einmal mehr sehr stark von Gästen aus dem Tages-Einzugsbereich und vielen Einheimischen besucht werden. Sie alle schätzen das Gesamtpaket aus Alpine Coaster und dem vielfältigen Wanderangebot in Hoch-Imst mitsamt exzellenter Hütten-Kulinarik. Gerade unseren Tiroler Kunden gilt der Dank für die jahrelange Treue“, erklärt der Geschäftsführer.

Den Ausdruck des Danks verknüpft Bernhard Schöpf im Jahr 2020 mit einem Appell zur Vorsicht: „Der Zuspruch ist schön, er führt allerdings zwangsläufig auch zu Anstellphasen. Wir ersuchen unsere Gäste während des Wartens den nötigen Babyelefanten weit Abstand zu halten. Zudem wäre es begrüßenswert, wenn in der Schlange auf freiwilliger Basis Mund-Nasen-Schutz getragen würde. Unsere eigenen Mitarbeiter tragen diesen Schutz jedenfalls ununterbrochen seit der Eröffnung am 11. Juni.“

Medienkontakt:
POLAK | Agentur für Kommunikation
Dr. Carl-Pfeiffenberger-Str. 12/9
A-6460 Imst
t: +43 5412 66712

www.agentur-polak.at

Rückfrage-Hinweis:
Imster Bergbahnen
Hoch-Imst 19
A-6460 Imst
t: +43 5412 66322
f: +43 5412 65822

www.imster-bergbahnen.at

Aufsichtsrat der Imster Bergbahnen gibt grünes Licht für Neubau in Hoch-Imst

Der Aufsichtsrat der Imster Bergbahnen hat in seiner jüngsten Sitzung eine weitreichende Entscheidung getroffen. Im Herbst 2021 soll der Neubau der Liftanlagen in Hoch-Imst beginnen. Von Hoch-Imst zur Untermarkter Alm wird dann eine 10er Einseilumlaufbahn (EUB) die Bestandsanlage ersetzen. Aufs Alpjoch sind zusätzlich zwei Varianten – einmal als Sessellift oder als Gondelbahn – mit Verlängerung bis zum Grat vorgesehen. Die Kosten dafür belaufen sich je nach technischer Ausführungsvariante auf 22 bis 25 Millionen Euro.

Bereits im Vorjahr hat das Kontroll-Gremium der Imster Bergbahnen eine Machbarkeitsstudie zur Erneuerung des bestehenden Angebotes in Auftrag gegeben. Diese wurde Anfang dieses Jahres im Imster Gemeinderat präsentiert. Ausgelotet wurden darin vor allem die Möglichkeiten einer Erneuerung der Bestandsanlagen. Darüber griff das vom Sachverständigen Robert Horntrich ausgearbeitete Konzeptpapier auch das Projekt einer Seilbahnanbindung aus dem Zentrum der Stadt nach Hoch-Imst auf. Vorgesehen wäre dafür auch die Errichtung eines „City Coasters“ gewesen. Die Anbindung ins Stadtgebiet hätte inklusive eines Fußgängertunnels vom Jonak-Parkplatz zur Talstation zusätzliche Kosten von weiteren 25 Millionen Euro verursacht. Das Budget für das Gesamtprojekt wäre somit auf 50 Millionen Euro angewachsen.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat nun allerdings eine Erneuerung der Bestandsanlagen in Hoch-Imst und von der Untermarkter Alm Richtung Alpjoch für den Aufsichtsrat der Bergbahnen Priorität. Dies teilte der Imster Bürgermeister jüngst den Mitgliedern des Stadt- und Gemeinderates mit. „Die Perspektive einer Stadtanbindung erscheint weiterhin attraktiv. Nur würde sie realistisch ein mehrjähriges Genehmigungsverfahren mit ungewissem Ausgang nach sich ziehen. Damit würde sich allerdings auch die Erneuerung der Liftanlagen in Hoch-Imst verzögern, was wir jedoch vermeiden möchten“, erklärt Weirather. Die Stadt Imst ist Hauptgesellschafter der Bergbahnen. Auch Imst Tourismus sowie eine Reihe von Kleingesellschaftern halten Anteile am Unternehmen.

Vorbeurteilung durch Land Tirol
Im Vorfeld der jüngsten Entscheidung hat das Amt der Tiroler Landesregierung die konzipierten Projektelemente einer internen Vorbeiurteilung unterzogen. Einzelne Aspekte der Variante einer Stadtanbindung werden darin kritisch hinterfragt bzw. als Ausschlusskriterium gewertet. Insbesondere die Berührung des geschützten Landschaftsteils Rosengartenschlucht bewerten die zuständigen Beamten der Landesregierung negativ. Auch die Festlegungen des Tiroler Skigebiets- und Seilbahnprogramms 2018 werden nur für den Bereich von Hoch-Imst Richtung Alpjoch NICHT angewendet. Somit folgt allerdings deren Anwendung für die untere, vom Stadtgebiet geplante Sektion. Sprich: Sie wird als Skigebietserweiterung betrachtet, was ein zusätzliches Ausschlusskriterium darstellt. Außerdem verweist die Vorbeurteilung auf die geologisch labile Situation des Geländerückens hinter der Kramergasse. Wesentlich aufwändigere Baumaßnahmen für den geplanten Fußgängertunnel mit erheblichen Mehrkosten wären die Folge.

Hoher Investitionsbedarf der Stadt Imst
„Aus der Sicht der Stadtgemeinde muss zudem festgehalten werden, dass sich ein Finanzierungsvolumen von 50 Millionen Euro aktuell nicht mit den Grundsätzen einer sorgfältigen Budgetplanung vereinbaren lässt. Angesichts der globalen Wirtschaftskrise und zu erwartender Ausfälle bei Steuereinnahmen ist damit zu rechnen, dass auch die Stadt Imst finanziell an ihre Grenzen gelangt. Dennoch muss die Stadt ihren grundsätzlichen Versorgungsauftrag erfüllen können“, ergänzt Weirather und verweist auf die gesamtheitliche Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. So stehen beträchtliche Investitionen im Bereich Bildung und Altenpflege unmittelbar an. Die Adaptierungen der Schulgebäude in Unter- und Oberstadt zur Integration einer Ganztagesbetreuung zählen dazu. Weiters der Umbau des Pflegezentrum, wo betreutes Wohnen ermöglicht wird. In Summe werden in den Planungen für all diese Maßnahmen rund 24 Millionen Euro veranschlagt. Einen beträchtlichen Anteil der Kosten trägt die Stadt Imst.

Impuls für Naherholungs- und Freizeitangebot
Dennoch soll auch die Freizeit- und Naherholungs-Möglichkeiten für die Bevölkerung intakt bleiben, wie Bürgermeister-Stellvertreter Gebhard Mantl als Aufsichtsratsvorsitzende der Imster Bergbahnen betont. „Einen wesentlichen Teil unserer städtischen Lebensqualität bildet das Ski-, Rodel- und Wanderangebot. Gerade in einer kritischen Zeit sorgt es für gesundheitlichen Ausgleich und sozialen Zusammenhalt. Die Imster Bergbahnen stehen wirtschaftlich und nachfrageseitig auf einem soliden Fundament. Auf dieser Grundlage haben wir uns für diese wichtige Investition ausgesprochen“, so Mantl. Gemeinsam mit dem Mitgesellschafter Imst Tourismus und den Bergbahnen haben sich die Verantwortlich auf ein gemeinsames Finanzierungs-Szenario für die Erneuerung der beiden bestehenden Liftanlagen verständigt. „Wir fassen vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien der Stadtgemeinde sowie des Tourismusverbandes den Neubau ab Herbst 2021 ins Auge“, kündigt Bürgermeister Weirather an.

Hannes Staggl: „Sichtbares Bekenntnis für Zukunft der Bergbahnen“
Weirather und Mantl bedanken sich insbesondere bei Imst Tourismus und Obmann Hannes Staggl für die Bereitschaft zur anteilsmäßigen Übernahme der Projektkosten. Staggl streicht die herausragende Bedeutung der Imster Bergbahnen für die gesamte Region hervor. „Wir befinden uns in Imst in der erfreulichen Situation, dass Einheimische ebenso wie Gäste aus aller Welt unserem Ski- und Wandergebiet sowie dem Alpine Coaster in Hoch-Imst großen Zuspruch schenken. Die Bergbahnen bilden eines unserer zentralen touristischen Angebote. Es ist wichtig, dass wir nun gemeinsam mit der Stadt Imst an einem Strang ziehen und damit diese historische Investition ermöglichen. Sie bildet ein sichtbares Bekenntnis für die Zukunft unserer Bergbahnen“, so Staggl.

Medienkontakt:
POLAK | Agentur für Kommunikation
Dr. Carl-Pfeiffenberger-Str. 12/9
A-6460 Imst
t: +43 5412 66712

www.agentur-polak.at

Rückfrage-Hinweis:
Imster Bergbahnen
Hoch-Imst 19
A-6460 Imst
t: +43 5412 66322
f: +43 5412 65822

www.imster-bergbahnen.at

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Mehr Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close